++ Hilfstransport aus der Region – In Oberkail werden Spenden für ukrainische Kinder gesammelt ++

0
Ukrainische Kinder erhalten Stofftiere auf einem polnischen Bahnhof. Foto: dpa

OBERKAIL/EIFEL. Unter dem Eindruck der schrecklichen Bilder und dem schlimmen Leid der Menschen in der Ukraine, startete Thomas Brausch aus Oberkail in der Eifel im vergangenen März eine große Spendenaktion und konnte insgesamt vier Hilfstransporte an die polnische Grenze organisieren. Nun, kurz vor Weihnachten, möchte der engagierte Eifeler mit einer neuen Spendenaktion die Kinder in der Ukraine zum Weihnachtsfest unterstützen.

“Die schlimmen Bilder aus der Ukraine nehmen kein Ende. Mit der Aktion möchten wir insbesondere versuchen den ukrainischen Kindern ein wenig Leid zu nehmen und diesen ein frohes Weihnachtsfest zu bescheren”, so Brausch gegenüber lokalo.de.

Bereits im März organisierte Thomas Brausch insgesamt vier Hilfstransporte an die polnische Grenze

Was wird gesammelt:

  • warme Kinderkleidung (Schneeanzüge bevorzugt )
    Kleidung muss sauber sein, Säcke mit Kleidung kann ich aus logistischen Gründen diesmal nicht annehmen!

  • Spielzeug ( neu, gebraucht – nicht defekt , verpackt! )
  • Süßigkeiten ( nichts selbstgebackenes, auch wenn es schöner ist )
  • Schlafsäcke , Decken ( sauber, nicht defekt )
  • Winterschuhe, Stiefelchen ( bitte keine abgenutzten! )

    Wo wird gesammelt:

    Spenden können in Oberkail in der Eifel, Schulstraße 3, bis zum 16. Dezember abgeben werden.

    Auch finanziell kann der Hilfstransport unterstützte werden: Hierzu kann unter https://gofund.me/20a4f993 gespendet werden.

    Für weitere Fragen und Kontaktaufnahme steht Herr Brausch gerne unter unter +49 151 20277651

  • Vorheriger ArtikelTrier-Ehrang: “Graffiti-Schmutzfink” schlägt erneut an geparktem Fahrzeug zu!
    Nächster ArtikelRekordverdächtiges Offensiv-Spektakel in der Arena Trier: Gladiators schlagen Bochum 116:110

    Kommentieren Sie den Artikel

    Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
    Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

    Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.