SAARBRÜCKEN. Mit einem breit geschnürten Paket an Hilfsangeboten sollen Menschen im Saarland angesichts steigender Preise für Energie und Lebensmittel zusätzlich unterstützt werden. «Unser Fokus liegt auf der Verhinderung der größten sozialen Härten. Niemand soll im Saarland hungern oder frieren müssen», sagte Sozialminister Magnus Jung (SPD) am Freitag in Saarbrücken. Bei der «Winteraktion Saar» sind neben dem Ministerium Sozialverbände, Vereine, Organisationen und kirchliche Träger im Boot.
Ab November sollten die sozialen Hilfsstrukturen ausgebaut werden. Bisher seien bereits mehr als 70 Förderanträge für Angebote wie Wintercafés und Beratungsstellen eingegangen, teilte der Minister weiter mit. «Das Engagement für die Aktion auf so vielfältiger Basis ist hocherfreulich. Diese gelebte Solidarität zeichnet das Saarland aus und darauf können wir durchaus stolz sein», sagte Jung.
Um die Hilfsangebote auch in der Praxis umsetzen zu können, würden ehrenamtliche und hauptamtliche Helferinnen und Helfer gebraucht. Menschen, die sich engagieren wollten, könnten sich bei den Ehrenamtsbörsen der Landkreise melden. (dpa)

















„Niemand soll im Saarland hungern oder frieren müssen», sagte Sozialminister Magnus Jung (SPD)“
vor allem nicht wir Politiker. Mit meinem feisten Körperbau und den drei warmen Mahlzeiten am Tag bin ich Entbehrungen einfach nicht gewöhnt. Schrecklich die Vorstellung am Abend in eine kalte Wohnung zu kommen oder nicht ausgiebig duschen zu können. Mich friert ja schon wenn ich mir das Skispringen am Fernsehen ansehe. Ich wundere mich immer wie die Leute es aushalten, wenn sie in der Kälte stehen müssen. Zum Glück bin ich Sozialminister des Saarlandes und habe ein dickes finanzielles Polster und wenns kalt wird erhöhen wir einfach die Diäten.
DER würde besser mal 3 Monate hungern…..
Und was haben Sie zu bieten? Nichts als Unterstellungen und jede Menge Vorurteile. Mann, was müssen Sie frustriert sein!
Der Peter hat recht
Ja warum ich das so geschrieben habe, das hat mich spontan an eine Erzählung meines Grossvaters, Jg. 1899 erinnert, unglücklicherweise durch Geburt an zwei Weltkriegen teilgenommen.
1917 war ein Hungejahr durch die Blockade der Aliierten und alle waren abgemagert und mussten dann mal vor einem General oder so der fettgefressen auf seinem Pferd hockte im Stechschritt vorbeimarschieren und anschliessend schwadronierte derselbe: ja Kameraden wir hungern aber da müssen wir durch…
Die Zeiten ändern sich, die Situationen nicht, aber die Doofmichels schaffen es nichtmal eine richtige Revolution zu machen oder für ihre Rechte zu kämpfen.
Sehe ich auch so…, solche Hamsterbacken, gepaart mit einem ansehnlichen Doppelkinn,
erfordern zwingend eine Ernährungsumstellung und zielführende Diät.