Messerattacke auf Fahrlehrer: Prozess gegen Fahrschüler wegen versuchten Mordes

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Eine Kriminaltechnikerin der Spurensicherung arbeiten nach einem Polizeieinsatz am Aliceplatz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

MAINZ. Rund sieben Monate nach dem Angriff eines Fahrschülers auf seinen Fahrlehrer in Mainz soll der Prozess wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung im Oktober vor dem Landgericht beginnen.

Das Schwurgericht werde das Verfahren gegen den 32-Jährigen am 21. Oktober eröffnen und habe zunächst sieben Verhandlungstermine festgesetzt, berichtete die Sprecherin des Landgerichts am Montag in Mainz.

Nach mehrfach nicht bestandenen Fahrprüfungen soll der Angeklagte seinen Fahrlehrer im März abgepasst, mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Ein Polizist hatte den Angriff mit mehreren Schüssen beendet und den Täter aus Somalia verletzt. Sowohl der Fahrlehrer als auch der Angreifer mussten in der Nacht notoperiert werden. Zwei Kollegen des Opfers, die diesem zur Hilfe kommen wollten, verletzte der Angeklagte leicht. Der Haftbefehl war ihm im Krankenhaus eröffnet worden.

Zeugen hatten den Polizisten herbeigerufen, der wenige Meter weiter gerade damit beschäftigt war eine Unfallstelle zu sichern. Ein SUV-Fahrer hatte ein dreijähriges Mädchen mit seinem Laufrad angefahren und tödlich verletzt. In diesem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft weiterhin. Ein in Auftrag gegebenes Gutachten liege noch nicht vor, teilte eine Sprecherin der Behörde mit.

5 Kommentare

  1. Keine Panik. Es wird sich schon ein „ganz Guter“ finden, der für die Freilassung und die Ausstellung des Führerscheines an diesen armen, politisch in seinem Heimatland verfolgten Neubürger, eine Demonstration genehmigt bekommt.

  2. So ist das bei Leuten die aus Ländern einreisen in denen es gar keine Gesetze gibt und jeder machen kann was er will ! Werden die dann mit unseren Regeln konfrontiert , geht ihnen schon mal der Gaul durch !

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