SAARBRÜCKEN. Bei den Grünen im Saarland herrscht wegen des wohl knapp verpassten Einzugs in den Landtag große Enttäuschung. «Das ist natürlich ein sehr bitteres Ergebnis für uns», sagte die Spitzenkandidatin Lisa Becker am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur. Wie es aussehe, seien es 23 Stimmen zu wenig gewesen.
Dass die Grünen nicht in das Landesparlament gekommen seien, sei auch «eine Katastrophe für die Demokratie und die Pluralität im Landtag». Neben CDU und SPD ist im neuen Landtag nur noch die AfD vertreten.
«Es ist auch für unsere Themen bitter», sagte Becker. Die Grünen hätten sich Klimaschutz, erneuerbare Energie und Verkehrswende auf die Fahnen geschrieben. «Wir müssen uns jetzt erstmal sortieren.» (dpa)


















Thanks Saarland.
Da die Wahl ja angeblich eine Bewertung der Regierungsarbeit für Deutschland war, sollten die Grünen in ganz BRD wissen was die Deutschen von ihrer Politik halten.
Wir wollen diesen grünen Kindergarten hier nicht mehr, die Probleme bewältigen wollen, die wir ohne sie garnicht hätten.
«Es ist auch für unsere Themen bitter», sagte Becker. Die Grünen hätten sich Klimaschutz, erneuerbare Energie und Verkehrswende auf die Fahnen geschrieben. «Wir müssen uns jetzt erstmal sortieren.» (dpa)
Na dann mal viel Spaß bei Ihren Sortierungsversuchen, Frau Becker.
Solange Sie den Bürgern einen solchen realitätsfernen Müll als Wahlprogramm anbieten,
werte ich Ihre Bemühungen jetzt schon als Totgeburt.
Spinner halt, und wenigstens haben die Saarländer das kapiert!
Restdeutschland mit Rheinland-Pfalz braucht leider viel länger!