Trier: Offener Brief besorgter Trierer Unternehmer – Reaktion der Grünen sorgt für „Entsetzen“

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Foto: dpa/Symbolbild

TRIER. Mit einem „offenen Brief an die Landesregierung und Landräte in der Region Trier“, welcher unter anderem in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, hat sich eine Gruppe von Selbstständigen und Unternehmern aus Trier und dem Umland an die Politik der Stadt und des Landes gewandt.

Unter wörtlicher Abgrenzung zu sogenannten Querdenkern und radikalen Kräften – „Wir distanzieren uns ausdrücklich
von jeglichen radikalen Meinungen und Leugnern der gesundheitlichen Auswirkungen von COVID-Erkrankungen“ – fordert die Gruppierung, die immer noch weitreichenden und einschneidenden Maßnahmen kritisch zu hinterfragen und neu zu bewerten – beispielsweise eine Abkehr von der 2G-Regel und die „Rückgabe der Eigenverantwortung“. Hintergrund sind die für viele Unternehmen weiterhin existenzbedrohenden Corona-Maßnahmen und die hierdurch akute und gerechtfertigte Sorge, dass auch die Trierer Innenstadt zu einer „leeren“ und unattraktiven Fußgängerzone werden könnte.

Reaktionen aus der Trierer Stadtpolitik – Die Grünen sorgen für „Entsetzen“

Nach Bekanntwerden des offenen Briefes äußerten sich auch die politischen Parteien der Stadt Trier zu der Thematik. Dabei sorgt insbesondere die Reaktion von Bündnis90 / Die Grünen Trier bei vielen Unternehmern aber auch bei SPD, CDU und freien Wählern für Unverständnis und Verwunderung.

In einer gemeinsamen Erklärung des Kreisvorstandes und der Stadtratsfraktion von Bündnis90 / Die Grünen Trier zu dem offenen Brief heisst es unter anderem:

  • „Die Unterzeichner*innen betonen zwar, dass sie sich von radikalen Leugner*innen der COVID-Erkrankungen distanzieren; umso unverständlicher ist es, dass sie genau deren Argumentationslinien übernehmen. Dies wird auch dadurch deutlich, dass in den Foren von Querdenker*innen, Verschwörungsgläubigen und Coronaleugner*innen der offene Brief zustimmend geteilt wird.“
  • „Eine klare Kante der Trierer Geschäftswelt gegen antidemokratische Umtriebe – wie es in anderen Städten geschehen ist – wäre wünschenswert und ist schon lange überfällig.“
  • Zentrale Akteur*innen der Trierer Bewegung der Antidemokrat*innen befinden sich unter den Initiator*innen und Unterzeichnenden des Offenen Briefes. Nicht allen Unterzeichnenden mag dies bewusst gewesen sein, als sie um Unterzeichnung gebeten wurden.
  • Die Unterzeichnenden nehmen für sich in Anspruch, „Trier zu einer attraktiven, beliebten und lebenswerten Stadt“ gemacht zu haben. Warum helfen sie dann dabei – wenn vielleicht auch ungewollt und unbedacht – den Antidemokrat*innen auf Triers Straßen den Weg zu ebnen?

    (HIER geht es zum ganzen Statement)

    Der Kreisvorsitzende der CDU, Thorsten Wollscheid, kommentiert:

    „In völlig undifferenzierter Art und Weise werden hierin alle Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Briefes auf eine Stufe mit Querdenkern, Coronaleugnern und Verschwörungstheoretikern gestellt und in die rechte Ecke geschoben. Gesprächsbereitschaft oder den Versuch die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer ernst zu nehmen, können wir leider nicht feststellen. Empathie für diese Menschen, die Angst um die Zukunftsperspektive ihrer Existenz und die damit verbundenen zahlreichen Arbeitsplätze in Trier haben, wird nicht gezeigt. Eine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit den Forderungen findet nicht statt. Dies darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir erwarten, dass die Grünen sich für diese Entgleisung entschuldigen.“

    „Als CDU stehen wir für eine offene, zielorientierte Diskussion mit den Unterzeichnern des offenen Briefes zur Verfügung und werden ihnen zeitnah ein Dialogangebot unterbreiten.“

    Zum Schreiben der Unternehmer nimmt der Vorsitzende der Trierer SPD und SPD Stadtratsfraktion, Sven Teuber, unter anderem wie folgt Stellung:

    „Wir nehmen den Hilferuf der Unternehmer:innen daher sehr ernst, auch wenn wir nicht jeden Kritikpunkt und jede Perspektive teilen, die auch von Unternehmer:innen geäußert werden, aber die dahinterstehenden Existenzsorgen sowie der Einsatz für eine zusammenhaltende, starke Stadt sind Perspektiven, die bei uns als Sozialdemokrat:innen immer auf offene Ohren stoßen.“

    „Wir sind daher bereits gezielt an eine exemplarische Auswahl der Unterzeichnenden ihres Aufrufs herangetreten, um gemeinsam in den direkten Austausch zu treten. Das Gespräch wird von unserer Bundestagsabgeordneten Verena Hubertz und mir als Landtagsabgeordneten eingeladen und geführt, um die Eindrücke und Hinweise direkt auf die Entscheidungsebenen tragen zu können.“

    Auch die Freien Wähler äußerten sich zu dem offenen Brief:

    „Ich unterstütze ausdrücklich die Forderungen der Trierer Selbständigen und Unternehmer in ihrem offenen Brief zur Corona Pandemie.“ sagt der Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Christian Zöpfchen. „Wir FREIEN WÄHLER fordern bereits seit längerem die Abkehr der 2G-Regel im Einzelhandel und eine Neubewertung der Pandemiemaßnahmen.“ Die Reaktion von Bündnis 90/Die Grünen auf den offenen Brief wird dagegen scharf kritisiert: „Besonders betroffen macht mich die Gemeinsame Erklärung des Kreisvorstandes und der Stadtratsfraktion von B90/Die Grünen Trier. Den Grünen fehlt es hier offensichtlich an einer politisch ideologischen Äquidistanz und Bürgernähe. Statt die Forderungen ernst zu nehmen werden substanzlose Vorwürfe erhoben. So funktioniert ehrliche Politik nicht. Der offene Brief sollte Anlass genug für einen Runden Tisch von Landräten und Oberbürgermeister sein“, kommentiert Joachim Streit

  • 40 Kommentare

    1. Es ist ja schon anstrengend*innen den/die Brief*innen überhaupt zu Les*innen….
      Finde es auch zum kotzen, dass alle die ein vernünftiges Anliegen – auch gut ausgeführt – vorbringen in die „doofen“ Ecke (querd., links, rechts, antidemokratisch, etc. etc.) geschoben werden.
      Grün*innen haben halt keinerlei Bezug zu Lohn und Brot von „Normalverdienern“.

      Schnell werden da die Lebensnotwendigen sachen wie …
      – „der böse Sprit“ den man braucht um zur Arbeit zu kommen weil nicht genug ÖPNV da ist
      – „die bösen Heizmittel“ die der Pöbel ohne superteueres Energiespar+++ haus ja verbraucht
      – „die schlimmen Greta-Leugner“ die nach einer demo 3 Tonnen Plastikmüll aus Essensverpackungen vom veranstaltungsort Kratzen müssen

      … mit den Lieblingsworten der Grünen „Verbot“ und „Abgaben- /Steuererhöhung“ belegt … der „Kleine Mann“ kann ja für die hochtrabenden Ziele derjenigen Zahlen die Wasser predigen und Wein Saufen.

      … Aber so sind leider viele Grün*innen wenn die Throderich-Kevin und Amalie-Chlothilde nicht mit dem Fetten SUV zur Schulpforte fahren können, die schliesslich fast 180 Meter von der Haustür entfernt ist.

      Ich persönlich freue mich auch nicht gerade über die Einschränkungen der letzten Jahre, aber meiner und der Gesundheit meiner Familie halber halte ich Hygieneregeln ein und halte mich aus „Gefahrengebieten“ fern.
      Auch nach /bei Lockerungen werde ich dies – wie bisher auch- weiter beibehalten bis die Pandemie/Kise/wie auch immer andere das nennen mögen zu Ende oder entsprechend abgeschwächt ist.
      Ich werde bei Lockerungen oder Aufhebungen der Maßnahmen weiter mit Maske einkaufen, Restaurants und Kneipen mit Überfüllung meiden (wie ich es bisher auch getan habe).

      Villeicht sollte man _alle_Maßregeln_ aufheben, die Maskenpflicht den einzelnen Geschäften / Lokalitäten überlassen und die, welche nichts dafür getan haben Corona nur milde zu bekommen (a.k.a. „Ungeimpfte“) entsprechend an den Behandlungskosten beteiligen (Motto: Zahl dein Krankenhaus selbst“) [jaja und ich kann mir schon denken dass diverse Fische und p… und N… etc. hier wieder Dicke und Extremsportler bla bla bla anführen werden)

      P.s.: ich rede hier von “ viele Grün*innen“ und nicht von allen!!!
      Es soll ja auch Grün*innen geben die auf dem Boden geblieben sind, echte Jobs haben und nicht zur „Geld-Elite“ gehören-. Also solche, die dieser „Partei“ noch aus Überzeugung angehören und nicht aus Geltungsdrang oder Langeweile oder der Intension die ganze Welt mit Steuererhöhungen, und dem zwanghaften Verteuern der Lebensnotwendigen Dinge zu unterdrücken.

      • Villeicht sollte man _alle_Maßregeln_ aufheben, die Maskenpflicht den einzelnen Geschäften / Lokalitäten überlassen und die, welche nichts dafür getan haben Corona nur milde zu bekommen (a.k.a. “Ungeimpfte”) entsprechend an den Behandlungskosten beteiligen (Motto: Zahl dein Krankenhaus selbst”) [jaja und ich kann mir schon denken dass diverse Fische und p… und N… etc. hier wieder Dicke und Extremsportler bla bla bla anführen werden)

        Selten so einen Stuss gelesen. Wenn Sie mit offenen Augen und Verstand hinblicken würden würden Sie es selbst bemerken.
        Bei uns in der Familie sind gerade 4 Leute infiziert, zwei davon mit milden Symptomen an 2 Tagen und schon wieder fit, einer ohne Symtome, das sind die Ungeimpften. Der Geimpfte liegt mit heftigen Syptomen seit Tagen flach. Nein, es ist kein Einzelfall es ist überall so zu beobachten. Super Impfung!!!!! Wir werden aber mit Sicherheit an den Behandlungskosten der Geimpften , der Entschädigungszahlungen und der Milliardenkosten der nichtsnutzigen Impfung beteiligt? Da müssten wir jetzt Ihrer Logik nach uns auch nicht daran beteiligen.

        • @EvaLu
          Zitat:“…Nein, es ist kein Einzelfall es ist überall so zu beobachten.“
          – NEIN, ist es eben NICHT!
          Ich denke, das Sie sich „nur“ wichtig machen wollen, alles nur gelogen! Punkt.

    2. Diese sogenannten Grünen Weltverbesserer haben schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bewiesen, welches Geistes Kind sie sind, wer die wählt, ist selbst schuld.
      Für mich jedenfalls absolut unwählbar, eine reine Verbotspartei.

    3. Es wäre gut, wenn die „Grünen“ zuerst mal verständlich schreiben. Es liest sich nur holprig und generell weiblich durch die neuen Endungen “ :innen“. Zum anderen finde ich es unmöglich, Menschen, die berechtigte Kritik üben, in die rechte Ecke zu stellen. Es geht hier um viele Schicksale und Existenzen. Schade, dass Politiker keine Ahnung haben, wie man ohne Einnahmen überleben muss. Sie leben wahrscheinlich in einer Blase fernab jeglicher Realität.

    4. Erstmal sollten die „Grünen“ ordentliches Deutsch lernen und nicht so einen Schwachsinn mit „*innen“ verzapfen. Zudem merkt man das sie in ihrer eigenen Welt leben, denn sie leben JENSEITS der Realität.
      Es wäre gut, wenn die „Grünen“ WENIGER zu sagen hätten, dann würde es uns allen besser gehen. Aber wie das so ist, um ein Grüner zu werden, muß man nichts gelernt haben, sieht man jetzt an der neuen Doppelspitze, nichts gelernt und dumm dazu, hauptsache richtig Kohle kassieren. Ich kann nur hoffen das diese „Grünen“ bei den Landtagswahlen dieses Jahr richtig miese kassieren, die dürften gar nicht mehr antreten, so einen Schwachsinn was die verzapfen.
      Wenn ich Händler wäre, ich hätte den Brief noch härter formuliert und zudem schon viel viel früher gehandelt. Es hat nichts mit Rechts zu tun wenn man sich äußert das 2G Mist ist.
      Irgendwann werden auch viele andere Leute merken das sie von der Regierung nur verarscht werden.
      Aber warten wir mal ab, laut Lauterbach habe ich ja noch ca. 28 Tage zu leben, dann bin ich auch hier ruhig und schreibe keine Kommentare mehr 🙂

    5. Darf man als interessierter Bürger von den Grünen erfahren, wer die Trierer Antidemokrat*innen unter den Unterzeichner*innen des offenen Briefes sind? Wer solche schwerwiegenden Aussagen trifft, sollte das Kind auch beim Namen nennen. Ansonsten bleibt nur heiße Luft, die den Klimawandel weiter beschleunigt und das wollen wir doch sicher nicht.

    6. Eine Partei, die eine Sprache für Idioten verwendet kann und sollte man nicht mehr ernst nehmen. Es ist schon schlimm genug, dass offenbar noch genügen Chaoten gibt, die so eine Partei wählen. Wer in unserer Sprache mehr Sterne verwendet als die Milchstraße beheimatet, zu der muss man wohl nicht viel sagen.

      Zudem sind diese Ungrünen jene, welche anderen nicht im Geringsten demokratisches Verhalten absprechen darf, denn die Ungrünen haben mit Demokratie nichts, aber rein gar nichts zu tun. Autoritäre Politik, leugnen von kommunistischen Handlungen und Verbindungen zur antisemitischen FFF-Bewegung sind Belege für antidemokratische Politik genug.

    7. Nicht die Corona-Regeln machen die Trierer Innenstadt kaputt, sondern die Trierer selbst. Zum Beispiel indem lokale Hauseigentümer horrende Ladenmieten fordern, die sich nur noch Großunternehmen leisten können, die es in jeder x-beliebigen Fußgängerzone Deutschlands gibt.

      Ansonsten, wenn einigen Kommentatoren hier nichts besseres einfällt als andere mit dem Umgeimpft-Status anzuöden und auch keine besseren Plattitüden einfallen, außer Gendern oder Verbotswahn vorzuwerfen – also Argumentation und Wissen vorzuweisen, dass fast ausschließlich von NPD- und AFD Wahlplakaten stammt oder auf Telegram und der eigenen Facebook-Bubble auswendig gelernt wurde – dann habt Ihr echte Probleme.

      Sorry Leute, Ihr langweilt mich. Falls Ihr es noch nicht gemerkt habt:
      Es ist 2022! Die Welt hat sich weitergedreht und veraltete Meinungen und Einstellungen aus vergangenen Jahrzehnten sterben aus. So ist es halt. Akzeptiert, dass Ihr nicht die mehr Zukunft seid.

      • Danke S. B., Sie sprechen mir aus der Seele! Hauptgrund für die seit mind. 20J. andauernde Veroedung unserer Trierer Innenstadt ist die verbreitete Goldgraebergier der hiesigen Immobilieneigentuemer.Sozialpoltisch verantwortungslos. An der Mentalität dieser Leute ändert auch die
        Politik nichts. Das muss von innen kommen.

      • JAWOLL ! Wer das Neusprech-Diktionär 5.0 nicht umsetzt, also wer nicht gendert, gilt bald als demenzkrank und unmündig, kriegt einen gesetzlichen Vormund und kommt in die Klapse. Das Vermögen des Unmündigen wird gepfändet zwecks Abgeltung der Ganztagspflege und der Vormundschaft.

    8. Wenn sie alles kaputtreguliert haben, wird sich zeigen ob sich die Grünen*innen
      mit ihrer eigenen Hände Arbeit ernähren können.

      Ich habe da meine Zweifel.

    9. Schade das keine Liste der Unternehmer veröffentlicht wurde die diesen Brief verfasst haben .
      Ich bin nämlich einer der „Querdenker“ die gegen diese menschenunwürdigen und schwachsinnigen Maßnahmen seit Monaten demonstrieren und würde bei Leuten die sich klar von mir distanzieren garantiert nie mehr etwas kaufen. Ich wünsche euch was und immer schön lienientreu bleiben , dann boomt das Geschäft bald wieder !

    10. Bei manchen in diesem Forum ist das Gehirn ganz offensichtlich kleiner als das Ego.
      Nein, ich wähle nicht grün und finde auch nicht alle Maßnahmen zielführend. Aber: die Stellungnahme der GRÜNEN ist bemerkenswert differenziert formuliert und trifft genau den wunden Punkt aller Corona Proteste – nämlich das Sich-Gemein-Machen mit Rechtsextremisten. Das ging vor 90 Jahren schon einmal schief. Bürgerlich sein und mit Rechtsextremisten paktieren wollen funktioniert nicht. Da gewinnen immer die Rechtsextremen – siehe AfD.

      • Komischerweise ist noch niemand auf die Idee gekommen, wenn ich Fan oder Zuschauer eines Fussballclubs bin, der auch einige Rechtsextremisten als Fans hat, pauschal alle Fans dieses Vereines als Rechtsextremisten einzustufen. Keiner macht sich mit denen dann automatisch gemein.

        • Oje, EvaLu .. hier geht es um politische Einstellungen; nicht darum, ob man zufällig denselben Fußballverein unterstützt oder gerne dieselbe Serie auf Netflix schaut oder dieselbe Luft einatmet. Sie werden auch nicht verhindern können, dass Rechtsextreme in demselben Laden einkaufen wie Sie.

      • Interessant ist aber, dass wenn sich grüne auf Demos nicht von Querdenkern und Links-extremen (Antifa) differenzieren oder diese von ihren Veranstaltungen verjagen, dass dann ok sein soll… (siehe Demo gegen den Burgerkingkleber-Prozess und diverse Fotos auf der Trierer Grünen Seite). die jagen die wegen der Publicity auch nicht weg…

        Und nein, ich bin NICHT für die Populisten, Rechten, AFD, Antidemokraten, Querdenker (etc, pp.)

        Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe?

        Extreme aller Richtungen gehen mir persönlich auf den Senkel…. man muss meiner Meinung nach nur mit gleichem Maß messen….

        Wer Extreme (egal welcher Richtung) auf seinen Kundgebungen, Demos, etc. zulässt verhindert den Extremismus nicht! (sympatisiert sogar mit den Gruppen)

        Wo liegt der Unterschied ob mir rechte, linke oder andere Volltrottel auf den Sack gehen/ mich wegen meiner Meinung anpöbeln/gegen Logik* demosntrieren/ das Auto anzünden (…) ?

        • Noch interessanter, Dreyer und Jensen haben sich nie von der gewaltbereiten Klientel distanziert, die aus der Antifaecke gekrochen kommt und im Umfeld des kunterbunten Trier herumfleuchen und auch vor Körperverletzung und schweren Gewalttaten nicht zurückschrecken.

          • @Peter
            Sehr richtig – danke dafür.
            @Michael Will
            Dann hätten Sie sich 2015/16 besser informieren sollen, einfach mal googeln und Sie werden fündig. Die SPD unterstützt die Antifa und ihre treuen Gewerkschaftsvasallen haben „Krawallmacher“ mit Bussen zu den friedlichen Kundgebungen, z.B. in Kandel, hingekarrt, um dort „Stimmung“ gegen „Nicht Bunte“ zu machen!

    11. @Alter Ego

      “ Bei manchen in diesem Forum ist das Gehirn ganz offensichtlich kleiner als das Ego. “ Tja bei Ihnen anscheinend auch.

      Die betroffenen Trierer Unternehmer haben mit ihrer Kritik natürlich völlig recht, schmecken aber jetzt die Medizin“, die gerne von bestimmten Kreisen genutzt wird, um Menschen mit anderer Meinung zu diffamieren und im Idealfall auszugrenzen. Damit ist man dann „rechtsextrem“ u.s.w.

      Dieser Unfug wird aber nicht mehr lange funktionieren, denn die Realität interessiert sich nicht für hohle Phrasen irgendwelcher grüner oder denkfreier Ideologen. Immer mehr Länder um uns herum tragen der Realität Rechnung, lockern oder schaffen diese unsinnigen Massnahmen komplett ab. Die Unternehmen sollten spätestens nach der inhaltlich dünnen Reaktion der Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung verstanden haben, dass es stärkerer Geschütze braucht, um wieder zur Normalität zurückzukommen. Z.B. den Rechtsweg zu beschreiten und aktiv gegen diese existenzgefährdenden und teilweise auf rechtlich dünnem Eis gebauten Massnahmen vorzugehen. Mit irgendwelchen Bettelbriefchen wird das nichts werden.

      Im Saarland lässt es sich übrigens momentan wunderbar einkaufen, so viel noch dazu.

    12. tja so ist das eben, ich bestelle bei Amazon und fertig. Wenn ich vom Leben ausgeschlossen werden soll, dann schliesse ich eben die Trierer Unternehmer von meiner Kohle aus. Pech gehabt, Jungs.

    13. 4 Infizierte in meiner Familie nach der 2. bzw. 3. Spritze in Quarantäne. Zwei von ihnen nach starkem Mobbing ihrer Lehrer geimpft.
      Gepflegt werden Sie von ihren ungeimpften Großeltern. Gut das es noch Ungeimpfte gibt.

      • @Lamberti
        Sie sind wohl mit EvaLu befreundet?
        Ich kann gut und gerne auf Ungeimpfte verzichten!
        Bis vor wenigen Monaten war ich noch absolut gegen eine Impftpflicht, aber was Menschen aktuell für eine Story, einen persönlichen Kampf, daraus machen, das kann einen nur noch ankot*en!
        Wo wären denn all die Länder, ohne Impfung?
        Vielleicht gäbe es diese „ungeimpften Grosseltern“ schon seit +1 Jahr schon gar nicht mehr?

        Boah, noch dazu diese fortwährenden Lügen……egal von wem, ob Politiker, Ungeimpfte…..jeder bastelt sich seine eigene Welt!
        Die Leugner allen voran…..

        Ich persönlich war ENTSETZT – als ich das Statement der IHK las, war aber wohl nicht anders zu erwarten – wobei man doch eh kaum noch „IN DIE STADT“ fahren kann – mangels Parkhäuser und/oder Parkgelegenheiten – achja, „man“ soll ja öffentl. Verkehrsmittel nutzen…..welche, dank SWT, welche es nicht für nötig hält, viele (eigentl. autofahrenden) Fahrgäste über Fahrplanänderungen/Umleitungen ihrer Buslinien ordentlich zu informieren.
        Vor einer Fahrt „IN DIE STADT TRIER“ muss man sich mittels APP erstmal über die Belegung der Parkhäuser informieren, um dann noch rechtzeitig einen Bus nehmen zu können, der dann, wegen Umleitungen, doch wieder völlig anders fährt, wie ausgewiesen……schlussendlich, bei einem TERMIN, muss man dann aufs TAXI zurückgreifen, wenn man doch noch pünktlich zum Termin in dieser „STADT“ eintreffen möchte……….also m.E. nach ist die „Verödung“ der Trierer Innenstadt absolut HAUSGEMACHT!
        Fehlende Parkplätze, miese/umständliche Busverbindungen – WER will da noch „GERNE“ zum „Shoppen“ IN die STADT TRIER?

        • Ganz einfach. Machen Sie es wie ich. Ich parke kostenfrei in Ehrang, steige dort in den Zug und bin dann in 6-7 Min. am Hauptbahnhof. Das schafft kein Bus. Dann noch 10 Min. Fußweg und ich bin in der Innenstadt. Und das Beste, hin und zurück kostet unter 5 € mit dem 4er- Ticket egal wie lange ich in der Stadt bin. Ich spare dabei Zeit, Parkhausgebühr und Nerven.

    14. als Ungeimpfter darf ich nicht in Deichmann Schuhe Trier-West, macht nichts bin nächste Woche in Ungarn, da gibts, keine Masken-Test-oder Impfpflicht, da gehe ich dort zum Deichmann in Masonmagyarovar und kaufe mir dort die Schuhe. Und ich freue mich auf die weit geöffneten Türen der dortigen Gastronomie, die kannste besuchen ohne Verfolgungswahn……

    15. @Michael Will, Gründe dazubleiben gibts viele z. Bsp. der Strompeis liegt in Ungarn bei 10 cent für eine Kwh, + 27 % Mwst macht 12,7 cent !! Und das obwohl es im ganzen Land keine Vogelschredderanlagen gibt.
      Fast keine Grundsteuer und Müllgebühren gibts auch nicht. EU-Senioren ab 65 nutzen den ÖPNV und das komplette Schienennetz kostenlos, einfach PA vorzeigen. Die Lebenshaltungskosten sind außergewöhnlich niedrig wenn man mit Forinth bezahlt und Orban schützt sein Volk, gemäß dem Eid den er geschworen hat. Die Kriminalitätsrate ist niedrig, da können einzelne Frauen nachts alleine über die Straße gehen, ihnen geschieht nichts. Ein Busfahrt durch Budapest kostet 300 HuF = 0,75 ct, da fährt man doch gerne Bus, Straßenbahn, Ubahn.

    16. Ganz genau, Ich bin selbst schon am Überlegewn hier alles zu verkloppen und mir am Ballaton ein geräumiges Urlaubsdomizil zu kaufen und mit meiner Frau dort runter zu plündern. Inspiriert hat mich das alles weil ich als Sozialpädagoge im Berufsleben immer mit vielen Jugendgruppen aus der Jugendhilfe alles erkundet habe was um den Balaton so passiert. Dort kenne ich sehr viel Freunde und Bekannte die so hilfsbereit sind wenn ich dort runterkomme mich in Dingen zu ünterstützen die Probleme machen könnten.

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