Feuerwehr Trier mit „Twittergewitter“ zum Tag des Europäischen Notrufs 112

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In den beiden Feuerwachen Triers hat jeweils eine Wachabteilung 24 Stunden lang Dienst. Die Aufgaben der Trierer Feuerwehr sind vielfältig: Sie reichen von der klassischen Brandbekämpfung über so genannte technische Hilfeleistungen und Tierrettung bis hin zu Spezialaufgaben wie Taucherstaffel, Höhen- und Tiefenrettung oder Rettungshundestaffel. In Trier ist die Feuerwehr auch für den Rettungsdienst zuständig. Mit der Social Media-Aktion "Twittergewitter" wollen rund 50 Berufsfeuerwehren einen Einblick in ihre Arbeit geben. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Die Trierer Feuerwehr berichtet am Donnerstag, 11. Februar einen Tag lang auf dem Mikrobloggingdienst Twitter über ihren Arbeits- und Einsatzalltag. Anlässlich des Tages des Europäischen Notrufs beteiligt sich die Berufsfeuerwehr am so genannten „Twittergewitter“, mit dem rund 50 Feuerwehren aus ganz Deutschland einen Einblick in ihre Arbeit ermöglichen wollen.

Fast in Echtzeit gewährt das Amt für Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst der Stadt Trier einen Blick hinter die Kulissen der beiden Feuerwachen. „Damit wollen wir zum einen das breite Spektrum unserer alltäglichen Arbeit zeigen aber auch die europaweit gültige Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienste noch bekannter machen“, erklärt Feuerwehr-Chef Andreas Kirchartz den Sinn des Twittergewitters.

Die Trierer Feuerwehr beteiligt sich unter den so genannten Hashtags (Schlagwörtern, mit denen alle Inhalte zu diesen Thema gefunden werden können) #Trier112 und #112live an der bundesweiten Aktion, die bereits zum dritten Mal stattfindet. Trier macht zum ersten Mal offiziell bei der Aktion mit. Zu finden sind die „Tweets“ genannten, maximal 240 Zeichen langen Nachrichten auf dem Twitter-Kanal der Stadt Trier unter www.twitter.com/stadt_trier und können dort auch von Internet-Nutzern ohne eigenen Account eingesehen werden. Die Social Media-Aktion wird durch das Netzwerk der Pressesprecher der Berufsfeuerwehren in Deutschland organisiert. In Trier unterstützt das Amt für Presse und Kommunikation die Trierer Feuerwehr.

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