Bahnhof Trier: Beleidigend, uneinsichtig und aggressiv – Maskenverweigerer hatte Küchenmesser dabei!

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Symbolbild; Foto: dpa

TRIER. Wie die Bundespolizei Trier mitteilt, wurde dieser am vergangenen Samstagmorgen ein aggressiver Maskenverweigerer gemeldet, welcher eine Security-Mitarbeiterin der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof Trier bedrohe. Außerdem soll er ein Messer mit sich führen.

Gegenüber der hinzugezogenen Streife der Bundespolizei verhielt er sich ebenfalls aggressiv und ging in bedrohlicher Haltung auf diese zu. Erst nach Androhung des Einsatzes von Pfefferspray ließ er von seinem Vorhaben ab und gab danach freiwillig sein mitgeführtes Küchenmesser (Klingenlänge 12 cm) heraus.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dem bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getretenen Mann ein Platzverweis für den Hauptbahnhof Trier erteilt.

4 KOMMENTARE

  1. Der Schilderung nach handelt es sich ja wohl um einen ganz normalen Betrunkenen der randaliert hat und nicht um einen „Maskenverweigerer“. Aber der pädagogische Ansatz ist klar: Es soll dem geneigten Leser wieder mal vermittelt werden, dass jeder, der Zweifel an den staatlichen Zwangsmassnahmen betreffs Corona hat, ein asozialer Krimineller ist, der andere gefährdet.
    Wenn ich in Bezug auf Kriminelle mit ausländischer Herkunft so denken würde müsste ich jetzt aus aktuellem Anlass annehmen, dass alle Eritreer Mörder sind.

    • Wieso betrunken? Steht da nicht.
      Ihr Vergleich ist nicht statthaft. Es wird hier nicht behauptet dass jeder Maskenverweigerer aggressiv ist. Als er darauf hingewiesen wurde eine Maske zu tragen wurde er aggressiv.

      • Betrunken, weil ich die Art von Bahnhofsbesuchern kenne, das sind die die immer nachts in der Postfiliale am Bahnhof übernachten, so dass man dort kein Geld abheben kann, weil man Angst haben muss, von hinten eine Flasche übergezogen zu bekommen. Manchmal betteln sie auch auf den Parkplätzen vom Kaufland nebenan die Leute um Geld an, meistens nach Einbruch der Dunkelheit.
        Tagsüber lungern die Herrschaften immer vorm Bahnhof rum mit Bierdosen in der Hand.
        Es steht nirgends dass er darauf hingewiesen wurde, eine Maske zu tragen das ist ihre Interpretation. Meine Interpretation ist dass es einer von den oben genannten Herren war, denen wie immer langweilig war, dann fangen sie an rumzupöbeln. Wenn eine soo grosse Gefahr von dem Küchenmesser ausgegangen wäre hätte die Polizei ihn nicht einfach laufen lassen, die kennen ihre Pappenheimer schon.

  2. Das Ding ist doch ganz einfach. Wegen dem Maulkorb sollte er mindestens eine Belohnung in Höhe Merkels Jahresgehalts bekommen weil das ist voll umfänglicher Irrsinn hoch zehn von irgendwelchen Vollpfosten erfunden. Für den Rest sollte er sich verantworten müssen wie jeder andere auch.

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