Zweite Runde: Luxemburg will 1,6 Millionen Corona-Tests innerhalb 30 Wochen

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Foto: dpa-Archiv

LUXEMBURG. Premierminister Xavier Bettel hat das Gesetz für die die zweite Phase des sogenannten „Large Scale Testing“ dem luxemburgischen Parlament vorgelegt. In diesem Gesetz wird festgehalten, dass in Luxemburg über einen Zeitraum von 30 Wochen – idealerweise, bis ein Impfstoff vorliegt – 1,6 Millionen Corona-Tests durchgeführt werden.

Die Vorlage vor dem Parlament war für den Regierungschef notwendig, weil die Kosten der Tests die 40-Millionen-Euro-Marke übersteigen. Für die Testphase wird es laut Regierungskreisen in Luxemburg eine Ausschreibung geben.

Die Kosten für die 1,6 Millionen Corona-Tests veranschlagte die luxemburgische Regierung auf etwa 60,7 Millionen Euro – inklusive der Tests, der Kommunikation, der Einladungen, der Verwaltungskosten, einem Qualitätsaudit und juristischen Kosten, der Hotline, dem mobilen Interventionsteam sowie der Informatikkosten.

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3 KOMMENTARE

  1. Hier geht es nur um Poltik, Geld. Wenn ein Impfstoff da ist, ist es fraglich, ob keine Nebenwirkungen vorhanden sind.
    Ich selbst lasse eine Impfung zum wenn dieser 200% ausgereift ist. Habe selbst in einer Klinik gearbeitet. Zudem will ich genau die Zusammensetzung des Medikament wissen.

  2. Wenn getestet wird, müsste alles an einem Tag stattfinden, wenn der erste positiv ist, der zweite negativ, dann könnte der erste den zweiten anstecken. Das ist ein Ding ohne Ende, da ist man nach Jahrzehnte noch dran.

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