Erschreckender Report: Mehr als jedes vierte Kind in RLP ist chronisch krank

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Symbolbild // Ein kleiner Junge wird in einer Kinderarztpraxis in Frankfurt am Main mit 3D-Ultraschallkopf am Bauch untersucht. Foto: Arne Dedert/Archiv (dpa)

RHEINLAND-PFALZ. Mehr als jedes vierte Kind in Rheinland-Pfalz ist nach einer Studie chronisch krank.

Einzelheiten des Kinder- und Jugendreports der DAK-Gesundheit werden am heutigen Donnerstag in Mainz vorgestellt. Die Universität Bielefeld habe die Gesundheits- und Versorgungssituation der Jungen und Mädchen umfassend untersucht, sagte ein DAK-Sprecher.

Ausgewertet wurden dafür die Daten von rund 37 000 Kindern und Jugendlichen. Die Aussagen seien repräsentativ. Insgesamt lebten in Rheinland-Pfalz etwa 660 000 Kinder und Jugendliche von null bis 17 Jahren.

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1 KOMMENTAR

  1. Ja, dies ist erschreckend! Aber es ist keine neue Erkenntnis, sondern bestätigt nur noch einmal das, was bei der objektiven Betrachtung des Krankheitsmanagement- und Patientenbeschaffungs-Politik der Bundesrepublik zu erwarten war. Nur Realitätsdesinteressierte und Naivlinge, welche sich bis jetzt davor gedrückt haben, den Tatsachen ins Auge zu sehen, haben bisher nicht erkannt, dass die Misere nicht von irgendwo her kommt, sondern das Ergebnis der Summe von Entscheidungen von Kartell-Lobbyisten in den letzten Jahrzehnten ist. Wer seine Gesundheit und die der eigenen Kinder in die Hand eines Systems gibt, dass profitorientiert arbeitet, der bekommt nicht das, was er verdient oder das, was für ihn am Besten ist, sondern er wird abgefertigt wie eine Bratwurst in der Pommesbude. Wer glaubt, dass man Gesundheit erhält, indem man das umsetzt, was von der WHO oder DGE aufgetischt wird, der lässt sich auch von der Tagesschau die Wahrheit erklären!

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

    Und wenn wir uns von jenen, welche die Probleme verursachen, weiter Lösungen andrehen lassen, dann wird es bald heißen, dass Gesundheit eine Krankheit ist, die unbedingt therapiert werden muss. Und das geht natürlich nur mit patentierten lebensfremden Chemiekalien.

    Im Übrigen ist es für mich unfassbar, dass in vielen Bereichen der medizinischen Forschung inzwischen Erkenntnisse vorliegen, die wenn Sie der Masse der Menschen nahegelegt würden, Unmengen an Leid und Trauer ersparen könnten. Aber Konzerninteressen sind mit Ethik offensichtlich nicht vereinbar.
    Die wirksamste und in allen Krankheitsfällen anwendbare Medizin ist das richtige Denken. Wer richtig denkt, braucht keinen Arzt! Wer sich das Denken jedoch vom Staat erklären lässt, der darf sich nicht wundern wenn jedes vierte Kind chronisch krank ist und fast jeder an Krebs oder Herzinfarkt dahinsiecht.

    Beste Grüße

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