Brand in Mehrfamilienhaus vermutlich von 13-Jährigem gelegt

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Symbolbild: Feuerwehr mit Drehleiter. Foto: Marcel Kusch / dpa-Archiv

PIRMASENS. Ein 13 Jahre alter Junge hat zugegeben, in Pirmasens einen Brand in einem Mehrfamilienhaus gelegt zu haben. Hinweise von Zeugen hätten zu dem Jungen geführt, teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mit.

Bei dem Feuer vor gut einer Woche waren nach Polizeiangaben 17 Kleintiere umgekommen. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

Laut Staatsanwaltschaft gab der Junge bei einer Anhörung zu, den Brand gelegt zu haben. Da der Tatverdächtige jünger als 14 Jahre ist, gilt er als strafunmündig. Gegen ihn kann kein Strafverfahren eingeleitet werden.

Gegen den Vater des Kindes wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Er soll den Brand bemerkt und nach einem erfolglosen Löschversuch den Brandort gemeinsam mit einer weiteren Person verlassen haben, ohne Polizei oder Feuerwehr zu alarmieren.

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