TRIER. Eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt wird für mehrere Tage ungewohnt dunkel bleiben: Die Fassadenbeleuchtung der Konstantin-Basilika wird von Donnerstag, 29. Januar, bis einschließlich Sonntag, 8. Februar, vollständig abgeschaltet. Darauf weist das Amt für Stadtkultur und Denkmalschutz der Stadt Trier hin.
Der Grund für die Maßnahme ist ein besonderer: In der ersten Februar-Woche startet die Eröffnungsphase des großen Welterbe-Jubiläums, das Trier im Jahr 2026 feiert.
Lichtshow im Inneren statt Außenbeleuchtung
Im Mittelpunkt der Jubiläumswoche steht eine aufwendige Licht- und Rauminszenierung im Inneren der Basilika. Die temporäre Abschaltung der Außenbeleuchtung ist notwendig, damit kein störender Lichteinfall durch die Fensterdie Inszenierung beeinträchtigt.
Die Stadt betont, dass es sich ausdrücklich um eine zeitlich begrenzte Maßnahme handelt. Nach Abschluss der Eröffnungswoche wird die Fassadenbeleuchtung wieder wie gewohnt eingeschaltet.
Auftakt zum großen Welterbe-Festjahr
Die Lichtshow markiert den offiziellen Auftakt des Welterbe-Jubiläumsjahres, mit dem Trier 40 Jahre UNESCO-Welterbe feiert. Über das gesamte Jahr hinweg sind zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen und kulturelle Highlights geplant, die die römischen Monumente, den Dom und die Liebfrauenkirche in den Fokus rücken.
Fazit: Dunkelheit mit besonderem Zweck
Auch wenn die nächtliche Silhouette der Basilika für einige Tage verändert ist: Der bewusste Verzicht auf die Außenbeleuchtung dient einem besonderen kulturellen Moment – und leitet ein Jubiläumsjahr ein, das Trier international in den Mittelpunkt rückt.














