MAINZ. Fast 7.750 Menschen sind in Rheinland-Pfalz bis heute an oder mit dem Coronavirus gestorben. Das geht aus einer Erhebung des Robert Koch-Instituts hervor. Die Schutzmaßnahmen vor den Infektionen gingen vielen in der Pandemie – zumindest in Teilen – zu weit.
Vielen machten sie schwer zu schaffen. Der Landtag beschäftigt sich auch fünf Jahre nach Bekanntwerden des ersten Falls immer wieder mit dem Management der Pandemie und ihren Folgen.
Aktuelle Anfragen zu Corona beschäftigen den Landtag bis heute
In den jüngsten noch unbeantworteten Anfragen geht es dem Abgeordneten Patrick Kunz (Freie Wähler) um Corona-Soforthilfe-Rückzahlungen für Friseure. Andreas Hartenfels (BSW) will wissen, welche Nebenwirkungen der Impfungen beim Paul-Ehrlich-Institut bekanntgeworden sind. Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.
Auf Initiative der regierungstragenden Fraktionen SPD, Grüne, FDP und der CDU-Opposition hat der Landtag vergangenen Sommer 17 Experten aus ganz Deutschland zu einer zweitägigen Aufarbeitung des Managements der Pandemie eingeladen.
Mit dem Wissen von heute würde man manches anders machen
«Mit dem Wissen von heute, was wir damals noch nicht hatten, würden wir selbstverständlich ein Stück die Dinge anders handhaben», lautete das Fazit des Vorsitzenden des Landtags-Gesundheitsausschusses, Josef Winkler (Grüne).
«Der Verlauf der Pandemie hätte eigentlich früher dazu führen können und vielleicht sogar müssen, dass wir die Einschränkung an Schulen und Kindergärten und auch Spielplätzen und sonst was hätten früher beenden müssen», hatte der Grünen-Politiker eingeräumt.
Winkler betonte: «Wir wollten ja niemandem quälen oder unterdrücken, sondern eben schützen. Und dann haben wir manchmal auch möglicherweise zu viel geschützt und dadurch neue Schäden, zum Beispiel für die psychische Belastung hervorgerufen.» Zudem gebe es bei der Materialvorsorge in Kliniken mit Masken und Schutzkleidung Verbesserungsbedarf. (Quelle: dpa)















Winkler betonte: «Wir wollten ja niemandem quälen oder unterdrücken, sondern eben schützen. Und dann haben wir manchmal auch möglicherweise zu viel geschützt und dadurch neue Schäden, zum Beispiel für die psychische Belastung hervorgerufen.»
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Einer der Pfeiler unseres Rechtssystems.
Ein Strafbefehl wegen Volksverhetzung gegen Grinsemariechen würde mein Vertrauen in das deutsche Rechtssystem wiederherstellen.
P.S.:
Nicht vergeben, nicht vergessen!
Nun übertreibt mal nicht und hört auf mit dem Geschwurbel. Wir sind hier gut durch die Pandemie gekommen.Eventuell wurde ein bisschen zuviel geschützt, na und? Wen interessieren die vielen Alten in den Heimen, die alleine und ohne Beistand wegsterben durften? Was war mit den vielen heldenhaften Eltern die zugelassen haben dass ihre Zöglinge den ganzen Tag mit diesen unnützen gesundheitsschädlichen Gesichtswindeln rumlaufen mussten. Hört uff hier jetzt rumzuheulen, das ist genauso unnütz wie der Aufwand von Schweinen in der Massentierhaltung. Die werden auch in Boxen eingekarrt,mit Dreck gefüttert, vielen schönen Nutzstoffen zum schnellen Wachstum gespritzt und dann geschlachtet. Lediglich schreiben können se nicht.
DAs ist nicht Blusorsch, Da gibt sich jemand für den richtigen Blusorsch aus
Wenn das nicht aufhört, werde ich mich an lokalo wenden.
Ich verstehen ohnehin nicht, wie das unter meinem Pseudonym geschehen kann. Man kann sicherlich das Pseudonym eines anderen verwenden. Aber man muss doch immer auch eine Mailadresse angeben. Die meine und die diese Fake-Blusorsch sind verschieden, Wieso geht dann blusorsch durch, wenn er eine andere Mailadresse angibt?
@Blusorchs
Macht Euch vom Acker. Es kann nur einen Blusorsch geben.
Zitat: „Mit dem Wissen von heute, was wir damals noch nicht hatten, würden wir selbstverständlich ein Stück die Dinge anders handhaben“
Meine Meinung:
Mit dem Wissen von heute wissen wir, dass die Maßnahmen insgesamt nicht erforderlich waren. Der Staat hat sich mit seinen übereifrigen Dienern von seiner dunkelsten Seite gezeigt. Heute ducken sich alle Verantwortlichen und Denunzianten verschämt weg. Es sollte zumindest allen eine Warnung gewesen sein wozu selbst eine Demokratie imstande ist.
Es handelt sich ja nur noch um eine parlamentarische Demokratie (das Volk zählt dabei nach einer “Wahl“ nicht mehr).
„Mit dem Wissen von heute würde man manches anders machen
«Mit dem Wissen von heute, was wir damals noch nicht hatten, würden wir selbstverständlich ein Stück die Dinge anders handhaben», lautete das Fazit des Vorsitzenden des Landtags-Gesundheitsausschusses, Josef Winkler (Grüne). “
Das RKI hat schon Anfang 2021 auf den fehlenden Fremd- und mangelnden Eigenschutz der „Impfung“ hingewiesen. Sich heute hinzustellen und davon zu faseln, das man es damals nicht besser wusste, ist schon ein starkes Stück. Alle 2G, 3G, 2G+ und wie sie alle hiessen Maßnahmen waren – und das wusste die Politik damals auch – hanebüchener Mumpitz.
Wenn es jemals einen Grund für langjährige Haftstrafen im politischen Bereich gab – hier ist er. Wird nur nicht kommen…..
@Peter, sehe ich genauso, all die Impfverweigerer, denen ihr egoistisches selbstverliebes Gehabe wichtiger war, als das Wohl der Gemeinschaft. Eine Wiederaufnahme in den Kreis der Gemeinschaft lehnen ich ab.
@Klausi
Echt jetzt, hat man Sie immer noch nicht aufgeklärt? 🤣 unglaublich!
https://www.welt.de/wirtschaft/article255652766/Biontech-Impfstoff-Entwickler-macht-700-Millionen-Euro-Verlust-und-streicht-rund-1000-Stellen.html
Leere Versprechen.
Wir werden Medikamente gegen Malaria, Aids u.v.a. Krankheiten entwickeln, hahahahaha
Die impfcontainer in Ruanda, die sowieso vom Land RLP finanziert wurden… nix mehr gehört.
Das Ganze war von Anfang an eine total windige Luftnummer.
echt jetzt @leider 3x Geimpfter immer noch dem Bösen auf der Spur. Ich seh schon ein Aufgewachter.