TRIER. Im Prozess um die Klage eines Corona-Impfopfers aus Trier gegen den Impfstoffhersteller Astrazeneca wird am heutigen Donnerstag (8.50 Uhr) vor dem Landgericht Trier eine Entscheidung verkündet. Ob dies ein Urteil sei, dass das Verfahren abschließe, könne man im Vorfeld nicht sagen, teilte der Gerichtssprecher mit.
Denkbar sei auch ein Beschluss, dass man in die weitere Beweisaufnahme einsteigen wolle. Die Klägerin Mandy Klöckner hatte nach der Corona-Impfung Anfang März 2021 eine Sinusvenenthrombose, eine gefährliche Verstopfung der Venen, erlitten, an der sie fast gestorben wäre. Bis heute ist sie auf Betreuung rund um die Uhr angewiesen. Die Berufsgenossenschaft hat den Impfschaden der früheren Erzieherin in einem Kindergarten anerkannt.
Klöckner hat den Hersteller Astrazeneca unter anderem auf Schmerzensgeld verklagt. Zudem begehrt sie Auskunft zu bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen des Impfstoffes. Sie führt die Schäden auf den Impfstoff zurück und meint, dieser hätte kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gehabt. (Quelle: dpa)

















Ich bin 3x gegen Corona geimpft und empfinde es heute als einen der größten Fehler meines bereits langen Lebens. Schlimm, sehr schlimm, was vor wenigen Jahren in diesem Land passierte. Ich hoffe immer noch, dass es ordentlich aufgearbeitet wird und es Konsequenzen für die wahren Hetzer haben wird.
Der Dank des Vaterlandes ist ihr gewiss… wie so vielen anderen vor ihr
als würde der Staat dort für das Opfer entscheiden – was ich jedoch sehr für sie hoffe <3
Das Impfen war der größte Fehler den man machen konnte, da muss ich mich meinem Vorredner anschließen – das würde ich nie mehr tun (und nein ich bin grundsätzlich fürs impfen)
aber es sind so viele Menschen, die Nebenwirkungen hatten, bei denen dann Krankheiten ausgebrochen sind usw.. aber angeblich alles nicht wegen der Impfung – ist klar – da haben die Hersteller auch super Verträge mit der Regierung abgeschlossen, dass sie aus allem raus sind.
aber interessiert in Berlin sowieso niemanden