Eifelkreis: Westenergie und Partnerkommunen verleihen Klimaschutzpreis für 66 Projekte

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Preisträger Klimaschutzpreis 2025 im Eifelkreis. Foto: westenergie

BITBURG – Dass Klimaschutz kein Sprint, sondern ein Marathon ist, beweisen seit 1995 über 9.000 eingereichte Projekte beim Westenergie Klimaschutzpreis.

Auch in diesem Jahr haben sich aus den Verbandsgemeinden Bitburger Land, Südeifel und Speicher sowie der Stadt Bitburg wieder über 500 engagierte Ehrenamtliche aus 65 Kommunen beteiligt. Im Simonbräu in Bitburg wurden in diesem Jahr 66 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet, zwei Projekte erhielten einen Trostpreis.

Übergeben wurden die Preise von Michael Ludwig, erster Kreisbeigeordneter des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Janine Fischer Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Bitburger Land, Stefan Krein, erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Speicher, Horst Zwank, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Südeifel, sowie Westenergie-Regionalmanager Marco Felten und Westenergie-Kommunalmanager Christian Nathem.

Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen. Zudem ist in der Stadt Bitburg ein zweiter Platz mit 300 Euro ausgezeichnet worden.

Jedes Jahr werden beim Westenergie Klimaschutzpreis Projekte gesucht, die alle Einwohnenden einer Kommune nutzen können. Die Projektvielfalt reicht beispielsweise von einem Picknick gegen Plastikmüll, über eine Aktionswoche im Kindergarten zum Thema Klima bis hin zu Artenschutzprojekten bei denen zum Beispiel Igelunterschlupfe gebaut wurden. Die Projekte zeigen, welchen Stellenwert der Klima- und Umweltschutz im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat. „Ich schätze das Engagement sehr, denn es erfordert Ausdauer, Gemeinsinn und Ideenreichtum“, betonte Michael Ludwig, erster Kreisbeigeordneter des Eifelkreises Bitburg-Prüm.

Welche Projekte prämiert werden, entscheidet eine Jury bestehend aus Vertretenden der Kommune und Westenergie. Sie sichten im Vorfeld alle eingegangenen Bewerbungen und bewerten diese. Das Allerwichtigste ist: Die eingereichten Projekte müssen allen Menschen einer Kommune zugutekommen. „Regionaler Umwelt- und Klimaschutz lässt sich am besten gemeinsam stärken. Die Projekte zeigen, dass jeder von uns einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann“, sagte Westenergie-Regionalmanager Marco Felten.

Lokale Lösungen für die kommunale Gemeinschaft

Der Westenergie Klimaschutzpreis bietet eine Plattform für all jene, die ihre Visionen in die Tat umgesetzt haben. Für den Infrastrukturdienstleister sind kreative Ansätze heute wichtiger denn je. „Regionaler Klimaschutz lebt von Zusammenarbeit. Aus diesem Grund vergeben wir jedes Jahr gemeinsam mit den Kommunen den Westenergie Klimaschutzpreis“, sagte Christian Nathem Kommunalmanager bei Westenergie.

Seit 30 Jahren machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Auszeichnung regt zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten über 9.000 Projekte die Auszeichnung. Über die Preisträger entscheidet im Vorfeld eine Jury aus Vertretenden der Kommune und Westenergie. Voraussetzung ist, dass jedes eingereichte Projekt allen Bürgerinnen und Bürgern einer Kommune zugutekommt.

Preisträger Klimaschutzpreis VG Bitburger Land. Foto: westenergie
Preisträger Klimaschutzpreis VG Südeifel. Foto: westenergie
Preisträger Klimaschutzpreis VG Speicher. Foto: westenenergie
Preisträger Klimaschutzpreis Stadt Bitburg. Foto: westenergie

Energie. Für Euch.

Die Westenergie engagiert sich in ihren Partnerkommunen für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Mit Initiativen wie dem Westenergie Klimaschutzpreis setzt sich das Unternehmen für die Menschen vor Ort ein, unterstützt lokale Klima- und Umweltschutzaktivitäten von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen und Firmen zum Nutzen der Öffentlichkeit und zum Wohle des Klimas. Das Ziel: Gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf InstagramFacebook und LinkedIn.

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