TRIER. Drei Jugendliche sollen von der Pfalzeler Eisenbahnbrücke aus Steine auf die A602 geworfen und dabei ein Fahrzeug beschädigt haben.
Die Tat habe sich laut Polizei gegen 15.14 Uhr zugetragen. Die Insassen blieben unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Die schwarz gekleideten Jugendlichen flüchteten anschließend in Richtung Trier-Pfalzel. Es entstand ein nicht unerheblicher Schaden an dem Fahrzeug, wie es hieß.
Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. «Bei einer solchen Tat handelt es sich nicht mehr um jugendlichen Leichtsinn, sondern um eine Straftat, die mit erheblichen Gefahren für die Verkehrsteilnehmer einhergeht», hieß es in der Mitteilung. Die Polizeiautobahnstation Schweich sucht nun sowohl Zeugen, die Hinweise geben können, als auch weitere Geschädigte oder gefährdete Verkehrsteilnehmer.















Man kommt sich vor wie im wilden Westen, man wird beschossen in Höhe Ruwer, Steine werden geworfen, demnächst fährt man nur noch mit gepanzerten Wagen.
Undercover , das geht so nicht.
Da sind dann die Spritverbräuche und der CO2 Ausstoß zu hoch. In Zukunft nur noch zu Fuß, zu Pferd oder mit (Draht)Esel …. Ritterrüstung mit Legionärshelm, Schutzschild und Schlagring. So werden unsere Gehwege dann wieder sicherer und die Straßen Triers können BeGrünT werden durch unsere BGT.
Alle kriminellen Kinder rausschmeißen,……..ach ne nur Flüchtlinge, die sind ja alle gleich….
Meine Güte, was ist dieser Bernd für ein begnadeter Dummschwätzer. Offensichtlich in der Führungsriege der Grün/Roten ansässig.
@ Jekyll
mir ist auch nicht klar warum Lokalo in Anbetracht des limitierten Kommentarbereichs diese inhaltlich völlig sinnfreien Kommentare von diesem Bernd veröffentlicht. Das muß ich auch nicht verstehen,aber sicherlich macht es wenig Sinn,sich damit zu beschäftigen.
Wenn Sie auf dem Gehweg einen Hundehaufen sehen, machen Sie eben einen Bogen drum und fertig. Wenn Sie reintreten ist das unangenehm. Den gleichen emotionalen Effekt erreichen Sie wenn Sie sich mit den sinnfreien Hirnfürzen des Posters Bernd beschäftigen.
„Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“??? An der Eisenbahnbrücke haben die Autos auf der A 602 Tempo 70 bis 100 drauf. Wer ein schnell fahrendes Auto mit einem Stein treffen will, muss überlegt und bewusst zielen. Die gegebenen Umstände machen es zum Mordversuch.
Viele Autos haben heutzutage schon 4K-Dashcams. Da findet sich hoffentlich eine Aufnahme, wo Einzelheiten für die Identifikation zu sehen sind (wird Zeit, dass ich mir endlich auch eine einbaue).