Angriff auf die Ukraine: Kreis und Verbandsgemeinden suchen Wohnraum für Kriegsflüchtlinge

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Foto: dpa

TRIER. Infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine sind bereits jetzt Hunderttausende Schutzsuchende auf der Flucht.

Auch der Kreis Trier-Saarburg rechnet damit, dass viele Flüchtlinge hier bei uns Hilfe suchen. Das Land Rheinland-Pfalz hat die Landkreise, Städte und Kommunen gebeten, freien Wohnraum zu erfassen, um ankommende Menschen schnell unterbringen zu können.

Große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung

Bereits jetzt erreichen die Gemeinden Angebote von Privatpersonen, die Wohnungen für Schutzsuchende aus der Ukraine bereitstellen möchten. Verbandsgemeinden und Landkreis bündeln diese Angebote, damit bedarfsgerecht Wohnraum zugewiesen werden kann.

Wer Wohnraum zur Verfügung stellen möchte, kann sich ab sofort an die jeweilige Verbandsgemeindeverwaltung wenden:

  • Verbandsgemeinde Hermeskeil

Mail: [email protected] oder [email protected]

Telefon: 06503-809-101 oder -113

  • Verbandsgemeinde Konz

Mail: [email protected]

Telefon: 06501-83-195 oder -196

  • Verbandsgemeinde Ruwer

Mail: [email protected]

Telefon: 06500-918-009 oder -010

  • Verbandsgemeinde Saarburg-Kell

Mail: [email protected]

Telefon: 06581-81-119

  • Verbandsgemeinde Schweich

Mail: [email protected]

Telefon: 06502-407-300

  • Verbandsgemeinde Trier-Land

Mail: [email protected]

Telefon: 0651-9798-151

Hinsichtlich der Betreuung vor Ort steht die Kreisverwaltung bereits jetzt im engen Austausch mit den regionalen Hilfsorganisationen.

Neben Wohnraum werden sicher auch Personen mit ukrainischen Sprachkenntnissen benötigt. Wer hier helfen kann, wende sich bitte ebenfalls an die o.g. Verbandsgemeindeverwaltungen.

Spenden: Nationale Hilfsorganisationen nutzen

Wer darüber hinaus helfen möchte, sollte vor allem offiziellen Spendenkonten wie beispielsweise „Aktion Deutschland hilft“ nutzen, in dem sich die großen Hilfsorganisationen zusammengeschlossen haben.

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