Große Menschenkette „Trier steht zusammen“ und kleine Gegendemo – DIE POLIZEIBILANZ!

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Foto: lokalo.de

TRIER. Am heutigen Samstag, dem 12. Februar 2022, fanden im Trierer Innenstadtbereich zwei Demonstrationen statt.

Das Bündnis „Für ein buntes Trier“ rief für den Zeitraum von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu einer Menschenkette unter dem Motto „Trier steht zusammen“ sowie einer anschließenden Kundgebung auf dem Viehmarktplatz auf.

Im Vorfeld dieser Versammlung hatten die Versammlungsbehörde der Stadt Trier, in enger Zusammenarbeit mit der Trierer Polizei, Kooperationsgespräche mit den Verantwortlichen durchgeführt.

Die Menschenkette sowie die anschließende Kundgebung auf dem Viehmarkt verlief aus polizeilicher Sicht ohne besondere Vorkommnisse. Die Versammlung wurde gegen 17 Uhr beendet.

Im Vorfeld der bevorstehenden Menschenkette stellten Einsatzkräfte der Polizei gegen 13:00 Uhr im Bereich des Hauptmarktes eine Gruppierung fest, welche sich als Corona-Maßnahmen-Kritiker zu erkennen gab. Sie beabsichtigten eine eigene Versammlung durchzuführen. Diese wurde als stationäre Kundgebung auf dem angrenzenden Domfreihof gestattet. In deren Verlauf musste immer wieder die Einhaltung der Regularien eingefordert werden. Diese Kundgebung wurde gegen 16 Uhr beendet.

In der Gesamtschau verlief das Versammlungsgeschehen in der Trierer Innenstadt ohne nennenswerte Zwischenfälle.

29 Kommentare

  1. Ich kommentiere mal den Spruch: Solidarität mit den Schwachen der Gesellschaft heisst sich impfen lassen.
    Welche Schwachen? Die sozial Schwachen? Die sind keinem höheren Erkrankungsrisiko ausgesetzt als andere?
    Können also nur die gesundheitlich Schwachen gemeint sein. Die sind alle geimpft. Darüberhinaus müssen Besucher eines Altenheimes sowieso vorher einen Test machen und Geimpfte können Corona genauso übertragen wie Ungeimpfte.
    Ich fordere hiermit Jan-Torben zum Duell, zum Rededuell und bitte ihn also den Sinn dieses Spruches detailliert darzulegen. Mit Fakten, Zahlen usw.
    Bin gespannt ob er die Eier und die Fachkenntnis hat hier zu antworten.

  2. Der Spruch:…Solidarität mit den Schwachen dieser Gesellschaft…ist eh schon ein Hohn..!! Das nur mal dazu!
    Dann..wie Peter schon vortrefflich sagt..FAKTEN….wo bleiben wasserdichte und nachvollziehbare..FAKTEN..?
    FAKT ist das eine Impfung nicht das gebracht hat was es eigentlich sollte..!
    FAKT ist das auch geimpfte sich anstecken schwer erkranken und andere infizieren können..!
    FAKT Ist das diese Omikron-Variante eh nicht mehr zu stoppen ist auch nicht mit einer Impfung..!
    Das sind…FAKTEN…!!! Und deshalb finde ich ist die Debatte über eine Einrichtungsbezogene als auch eine allgemeine Impfpflicht überflüssig und auch sehr fragwürdig! Denn wie schon gesagt können auch geimpfte unter anderem Ältere und auch pflegebedürftige Menschen anstecken..! Da vermag eine Impfung das Gewissen erleichtern mehr aber auch nicht! Und jemanden zu einer Impfung zu nötigen gegen einen Virus der sich wahrscheinlich im Herbst breit macht…mit Mittel die wahrscheinlich auch nicht den erforderlichen Erfolg bringen finde ich persönlich mehr als bedenklich !! Deshalb wäre ich weiter fürs Testen…auch für geimpfte…und schrittweiser Lockerungen…von zum Teil auch nicht ganz logischen und nachvollziebaren Verordnungen..!

    • Vor lauter Großbuchstaben und Ausrufezeichen in Ihrem Post könnte man leicht übersehen, dass auch Sie keine Fakten bringen, sondern Ihre Meinung äußern. Nicht mehr und nicht weniger.

  3. Also nochmal Jan-Torben, der ja laut eigener Aussage beruflich sehr erfolgreich sei.
    Als Psychologe bei der BBS zu landen ist schon mal ungewöhnlich und dann, die kunuunu-Bewertungen der BBS, naja, da würde ich mal eher sagen, Jan-Torben hat ne gelungene Bruchlandung auf dem Flugdeck hingelegt und kann so nicht mehr ins Meer stürzen.

    • Sorry wenn ich nochmal mit Jan Torben anfange: Meine Recherche hat ergeben dass der gute Jan Torben gar kein Lehrer bei der BBS ist, er steht nicht auf der Lehrerliste der BBS. Auch Kommentare auf seinem FB-Profil gehen in dieselbe Richtung. Einfach selber mal googeln, ich poste hier nur Dinge die ich selbst verifiziert habe.
      Das passt aber gut zu einem Anhänger linksextremen Gedankenguts, der die Antifa als „gewaltfrei“ bezeichnet.
      Bleibt die Frage: Was arbeitet Jan Torben? Oder harzt er schon?

        • Na besser als so wie Deinesgleichen drauf zu sein: Überall Nazis sehen wo keine sind damit man sich auch einen Daseinsgrund einreden kann, weil man eigentlich einfach nur zu feige ist sich einzugestehen, dass man selber nichts auf die Reihe gekriegt hat und eigentlich mal sein eigenes Leben sinnvoll gestalten müsste. Aber dazu müsste man ja einen Beruf erlernen und ein normales Sozialleben führen. Da ist rumhängen, saufen und rumpöbeln einfacher.

          • Der einzige der hier mit Nazivergleichen kommt bist Du. Im vorigen Post ist hiervon nichts zu lesen.
            Dafür aber viele Vorwürfe und Beleidigungen von Dir. Du scheinst ein egozentrischer, narzisstischer und vor allem unzufriedener Mensch zu sein, der seine geistigen Ergüsse hier abladen muss. Hast wohl sonst niemanden.

      • Gut das Du da nochmal im Detail nachgeforscht hast.
        Er ist definitiv ein Linksextremer.
        Macht er sich nicht strafbar? Wenn er mit Decknamen „Jan Torben“ sich als Lehrkörper einer Schule (siehe Facebook) ausgibt. Ich meine der Einrichtung werden solch aggressive Statements mit ihrer Etikette doch bestimmt nicht gefallen.
        Wer das ist, müsste doch die Schule BBS über die IP-Adresse mit Hilfe der Polizei herausfinden können.

        • Ich weiß nicht, was „Jan-Torben“ über Facebook postet. Was ich hier von ihm gelesen habe, ist jedenfalls nicht strafbar. Er äußert seine Meinung; auch wenn die Ihnen nicht gefällt.

  4. Mich nervt dieses links/ grüne Trier, habe nur noch meine Wohnung dort, bin aber meist im Saarland. Ihr habt es geschafft, dass ich mich in meiner Geburtsstadt fremdfühle und hier weg will.

    • Sehe ich auch so. Endlich ein Rechter weniger.

      Ach, Sie fühlen sich durch den Begriff „rechts“ genervt?

      Nun, zur Aufklärung: Das Auslassen eines Wortes wie „versiffte(s)“ bei – ich zitiere – „DIESES LINKS/GRÜNE TRIER“, bringt Sie der gesellschaftlichen Mitte kein Stück näher, da es in Ihrer Art der Formulierung schon recht stark mitschwingt.

      Das gilt sowohl für dieses Zitat, wie auch für viele andere, die man hier sieht.

      Zurück zum Saarland: Ziehen sie ruhig dorthin! Essen Sie eine ordentliche Lyoner gegen die „links-grün-versifften Körnerfresser“ aus Trier. Ich bin mir sicher der Klimawandel macht ab Merzig freiwillig halt und man darf dort auch weiterhin mit 70 durch die 30er Zone fahren.

      Es wird Ihnen gut tun!

      Vielleicht reden wir ja dann irgendwann mal sogar miteinander, wenn Sie wieder in der alten Heimat sind. Gewöhnlicherweise sind ja die einzigen Trierer, mit denen man mehr als drei vernünftige Sätze reden kann, diejenigen die auch schon woanders gelebt haben.

      Keine Angst, ich rede dann auch mal ausnahmsweise nicht von den Körnern die wir Trierer alle so heiß und innig lieben.

      Ich befürworte Ihren mutigen Schritt.

      • Wow, das Trier jetzt von den modernen Klima-Religioten übernommen wurde, ist wohl der einzige „Fortschritt“ hier, eine Sekte seid ihr, mit grün lackiertem Ablasshandel und identitätsstiftender Nazi-Paranoia. Ich bin auch schon länger weg und habs nie bereut 🙂

        • Zu irgendwem muss man ja aufschauen. Es gibt hier zu viele von jenen, die wo anders als „Dorfopfer“ bezeichnet würden. Hier ist halt die Hinterwelt.

  5. In diesen Kommentaren sieht man die Spaltung unserer Gesellschaft sehr deutlich. Verhärtete Fronten. Spaltung? Wir haben doch gar keine Spaltung, höchstens einen Spreißel! well, wenn ihr meint, pff….

    Jan-Torben hat es mittlerweile zu einer Berühmtheit in Trier geschafft. Auf FB kann ich ihn leider nicht mehr lesen, da er mich blockiert hat. Seine Ergüsse über massenmordende Ungeimpfte, welche abgesondert gehören, fehlen mir aber auch nicht wirklich. Gebt Extremisten keine Chance, jawohl!!!!

    • Na wenn Jan Torben sowas schreibt, dann verleihe ich ihm den Titel: Pol Pot von Trier. Herzlichen Glückwunsch, Jan-Torben.
      Wer ist jetzt der Witzbold eigentlich, klärt mich mal auf? Das Gesicht auf der fb Seite, das so albern guckt hab ich schon mal beim Einkaufen gesehen, aber k.a. wer der ist.

      • Ist der Jan-Toben nicht der, der ab und zu im Ex-Haus musiziert?

        Da sieht man mal was für ein Pöbel und Gesocks da die letzte Zeit ein und aus gegangen ist. Kein Wunder das das Ex-Haus so runtergewirtschaftet wurde und jetzt sollen wir Steuerzahler dieses Millionen schwere Objekt für diese Szene finanzieren? Wird der Leibe bestimmt noch unterstützen.

        • Wenn man mal sieht was andere Städte in ihre Kulturzentren investieren und hier? Unglaublich eigentlich. Der Mergener Hof kann das Fehlen des Exhauses nicht kompensieren. Ich meine, das Exhaus war ein bisschen heruntergekommen aber ein Jugend- und Kulturzentrum muss ein bisschen alternativ aussehen, das ist normal.
          Und das ist ja nicht die einzige Baustelle, hatte kürzlich in Trier Süd zu tun, da gibts die Nelson Mandela Schule. Unglaublich, dass in Deutschland sowas möglich ist. Eine Schule an einer Hauptverkehrsstrasse, wo den ganzen Tag die Abgase in den Pausenhof wabbeln, die Aussenfassade eine vergammelte Eternitverkleidung aus den 60ern, innen siehts nicht viel besser aus. Daneben ein Kinderspielplatz, da liess grade irgendsoein Trottel seinen Köter reinscheissen, als ich vorbeiging. Alles verdreckt.

          Abe der feine Herr Leibe kauft sprechende Mülleimer, die es bereits vor Kauf ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler geschafft hatten, weil sein Amtskollege aus Köln genauso leichtfertig mit dem Geld der Bürger umgeht. Und Eisenstangen aus denen Wasser sprudelt für 10tausend Euro das Stück. Aber der Herr Leibe wohnt ja auf dem Petrisberg, da ist das egal. Das Exhaus gehört sich komplett entkernt und dann neu aufgebaut, für jeden Scheissdreck und nur dafür (man verzeihe mir den Ausdruck) ist Geld da, für sinnvolle Sachen nicht. Wäre nur das Theater so baufällig dass es sofort geschlossen werden müsste, am nächsten Tag würden die Bauarbeiter anrücken und der Herr Leibe würde werbewirksam im Anzug die sofortigen Renovierungsarbeiten eröffnen.
          (Davon abgesehen sollte man allerdings extremistischen Spinnern wie Jan Torben in Kulturhäusern keine Plattform bieten).

  6. Ach sooo…..nur meine Meinung…na dann…!
    Aber es sind Fakten…ob ihnen das gefällt oder nicht…!
    Aber ehrlich gesagt…es interessiert mich auch nicht.!
    Meinung hin oder her….FAKT ist nämlich auch das sich
    dieser ganze Spuk spätestens ab dem 20.3 mehr oder
    weniger eh in Luft auf löst..!!

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