Digitalität – wie digitale Kommunikationsmöglichkeiten unseren Alltag beeinflussen

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Im Zeitalter der Digitalisierung laufen alltägliche Vorgänge wie das Einkaufen, das Erledigen von Bankgeschäften sowie in die Suche nach Informationen vorwiegend online ab. Das Internet spielt eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben. Dieser Trend wurde auch in der Wirtschaft erkannt, wo man sich im Marketing zunehmend auf Online-Aktivitäten konzentriert. Im Online-Marketing wird bewusst auf werbliche Inhalte verzichtet. In erster Linie soll das Content-Marketing dabei helfen, die Aufmerksamkeit für ein Unternehmen, dessen Dienstleistungen oder Produkte erhöhen.

Müssen Newsletter DSGVO-konform sein?

Die Onlinewelt dominiert unser tägliches Leben. Der Alltag wäre ohne digitale Kommunikationsmöglichkeiten kaum vorstellbar. Mittlerweile gibt es auch in der Vulkaneifel schnelles Internet. In der Wirtschaft wird die Digitalität genutzt, um Kundenbeziehungen zu stärken und den Bekanntheitsgrad von Unternehmen und Marken zu erhöhen. Sämtliche Marketingaktivitäten im Online-Marketing finden online statt. Zu den klassischen Beispielen digitaler Marketingmaßnahmen zählt die Kommunikation per E-Mail, Newsletter und soziale Netzwerke. Die E-Mail-Kommunikation zählt im Business-Bereich ebenso wie im Privatleben zu den wichtigsten Kommunikationsformen. Häufig werden digitale Kanäle genutzt, um die Kommunikation zu verbessern. Das E-Mail-Marketing gilt als ganzheitliche Marketingstrategie, da die Zielgruppen online am besten erreicht werden können, während durch die elektronische Übermittlung eines Newsletters kein Abfall entsteht und der zeitaufwendige Transport per Post entfällt. Gleichzeitig kann der Energieverbrauch durch den Einsatz moderner Servertechnologie reduziert werden. Aktualität und Umweltfreundlichkeit gehören zu den Vorteilen, die dem E-Mail-Marketing zugeschrieben werden. Seit Inkrafttreten der neuen DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die die Verarbeitung personenbezogener Daten regelt, muss auch im Newsletter-Marketing genauer auf den Datenschutz geachtet werden. So ist beim Versenden von Newslettern und anderen Mitteilungen mit informativen oder beratenden Inhalten die aktuelle Rechtslage zu berücksichtigen. Einen Newsletter DSGVO-konform zu gestalten, ist jedoch nicht ganz einfach. Von einem führenden europäischen Anbieter wurde daher eine spezielle Anwendung entwickelt, die maximalen Datenschutz gewährleisten soll. Die Newsletter Software von Sendinblue besteht aus einer Online-Marketing-Toolbox, die im Marketing über verschiedene digitale Kanäle eingesetzt werden kann und dabei helfen soll, automatisierte und personalisierte E-Mails und Newsletter, Social Ads und SMS unter Berücksichtigung aller Datenschutzregeln zu erstellen und zu versenden. Da Online-Nachrichten in Echtzeit übermittelt werden, besteht die Möglichkeit, Verbraucher unmittelbar über aktuelle Änderungen und Neuerungen zu informieren und ihnen dadurch einen Mehrwert zu vermitteln.

Worauf sollte im E-Mail-Marketing geachtet werden?

Das E-Mail-Marketing zählt zu den wichtigsten neuen Kommunikationsformen, die sich seit Beginn der Digitalisierung entwickelt haben. Obwohl diese Kommunikationsform zu den besten Wegen zählt, Zielgruppen zu erreichen und persönliche Beziehungen aufzubauen, werden Newsletter häufig wieder abbestellt, wenn diese lediglich Werbung und kaum nützliche Informationen enthalten. Es empfiehlt sich deshalb, bei Newslettern auf die Inhalte zu achten und nicht das eigene Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen. Ein weiteres Kriterium im Newsletter-Marketing ist der richtige E-Mail-Verteiler. Um sicherzugehen, dass nur Zielgruppen, die tatsächlich an den Dienstleistungen oder Produkten interessiert sind, entsprechende Newsletter erhalten, sollte der Verteiler regelmäßig überprüft und aktualisiert werden. Das Aktualisieren von Online-Verteilern ist eine wichtige Aufgabe, um zu vermeiden, dass Nachrichten an nicht mehr aktuelle Adressen gesendet werden. Fairness sollte im professionellen E-Mail-Marketing allerdings selbstverständlich sein. Es ist daher wichtig, vor der Versendung eines Newsletters das Einverständnis des Empfängers einzuholen.

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