Biontech legt Zahlen für erstes Quartal vor

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Ugur Sahin (l) und seine Frau Özlem Türeci (r), die Gründer von Biontech, im Schloss Bellevue. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

MAINZ. Der Mainzer Corona-Impfstoffhersteller Biontech legt am heutigen Montag seine Ergebnisse für das erste Quartal vor. Die weltweit große Nachfrage nach dem von Biontech und seinem US-Partner Pfizer produzierten Vakzin hatte in den vergangenen Monaten angefangen, sich positiv auf die Geschäftszahlen des Mainzer Unternehmens auszuwirken. So lag im vierten Quartal der Nettogewinn bei 366,9 Millionen Euro, verglichen mit einem Nettoverlust von 58,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Zuletzt hatten aber Sorgen über einen möglichen Verlust von Patentrechten für Unruhe bei den Biontech-Aktionären gesorgt. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die US-Regierung ihre Haltung geändert hat und nun zur weltweiten Eindämmung der Corona-Pandemie eine Initiative zur Aussetzung von Patenten unterstützt. Die Bundesregierung steht einer Freigabe von Impfstoff-Patenten dagegen skeptisch gegenüber. Biontech-Aktien sind an der New Yorker Nasdaq-Börse gelistet.

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