++ Aktuell: 36 Corona-Patienten aus Nachbarländern in deutschen Kliniken ++

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BERLIN. Seit Beginn der zweiten Corona-Welle sind bereits 36 Patienten aus den Nachbarländern in deutsche Krankenhäuser verlegt worden.

Wie das Auswärtige Amt am Mittwoch in Berlin mitteilte, handelt es sich dabei um 25 Belgier und drei Niederländer, die in nordrhein-westfälische Kliniken kamen, sowie um acht Menschen aus der französischen Region Grand Est, die ins Saarland überstellt wurden.

Viele europäische Länder sind derzeit deutlich schwerer von der Corona-Pandemie betroffen als Deutschland. Deshalb hatten verschiedene Bundesländer die Aufnahme ausländischer Patienten angeboten. Eine ähnliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit gab es bereits bei der ersten Erkrankungswelle. So waren im Frühjahr etwa 130 Corona-Patienten aus französischen Krankenhäusern nach Deutschland verlegt worden.

Auch im Trierer Corona-Gemeinschaftskrankenhaus, das vom Klinikum Mutterhaus und dem Brüderkrankenhaus gemeinsam betrieben wird, haben sich die Träger entschlossen, schwer erkranke Patienten aus Belgien je nach Kapazität anzunehmen, könnte die Belegung schon bald steigen. Hier gäbe es bereits seit 14 Tagen verstärkte Anfragen.

(dpa)

1 KOMMENTAR

  1. Finde ich gut, das Patienten in Deutschland behandelt werden. Weiß aus Erfahrung, das in vielen Ländern das Gesundheitssystem enorm schlechter ist wie bei uns.

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