Gespräche fortgeschritten – Rettet ein Luxemburger Unternehmer den FCK?

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Foto: dpa-Archiv

KAISERSLAUTERN. Der Luxemburger Unternehmer Flavio Becca steht vor einem Einstieg als Investor beim finanziell angeschlagenen Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern. «Da sind wir auf einem guten Weg – wir sind ein Level weiter», sagte Aufsichtsratschef Patrick Banf der «Rheinpfalz» (Freitag). Dagegen sind weitere Gespräche mit dem russischen Investor Michail Ponomarev wohl nicht geplant.

Becca ist bereits Mäzen beim luxemburgischen Erstligisten und Europa-League-Teilnehmer F91 Düdelingen und erhält dort Tipps vom früheren FCK-Stürmer Klaus Toppmöller. Nun soll der Immobilienmakler den Pfälzern aus der wirtschaftlichen Misere helfen. Rund fünf Millionen Euro fehlen dem Traditionsverein noch, um die Lizenz für die kommende Saison zu erhalten.

4 KOMMENTARE

  1. Der FCK, oder in Fachkreisen auch 1. FC Kurt Beck Stadt genannt, hat es nicht mit den Millionen vom Land Rheinland-Pfalz auf die Kette bekommen und wird es auch nicht mit Geld aus Luxemburg hin bekommen. Die Landesregierung hätte besser das Geld in Jugendzentren und Kulturgüter investiert, als in diesen Deppen Verein. Hoffentlich gibt es diesen Verein bald nicht mehr!

  2. Ich würde mal Kurti Beck nach Geld fragen. Aber von dem sieht und hört heute nichts mehr wo es schlecht läuft.

  3. Der FCK, mal Stolz eines ganzen Bundeslandes in Liga 1 mit Titeln in den 90er, Eintracht Trier, 1.FC Saarbrücken …nix mehr los im Südwesten. Heute spielt Hoffenheim mit 3266 Einwohner in der Bundesliga oder Plastik RB Leipzig und die Weltstadt Wolfburg. Tradition…davon kann man nicht leben siehe RW Essen, Waldhof. Es ist einfach beim FCK viel falsch gemacht worden z.B. mit Djorkaeff, Stadionverkauf und falsche Leute waren da und haben Entscheidungen getroffen. In Nürnberg sagt man:“ Der Club, des is a Depp.“ Der FCK auch.

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