Mehr Grippe-Nachweise in Rheinland-Pfalz und Saarland

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Medizin und Taschentücher liegen auf einem Tisch. Foto: Arno Burgi/ dpa-Archiv

MAINZ/SAARBRÜCKEN. Fieber, Muskelschmerzen und oft auch Kopfschmerzen: Die Grippe ist in Rheinland-Pfalz und Saarland noch nicht überstanden. In der vergangenen Woche konnte bei rund 1100 Proben das Influenza-Virus neu nachgewiesen werden, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin am Donnerstag mitteilte.

Eine Woche zuvor waren es noch etwa 100 weniger gewesen.

Die tatsächliche Zahl der Grippekranken dürfte höher sein als die erfassten Nachweise. Denn nicht jeder Erkrankte lasse sich testen oder gehe zum Arzt, sagte eine RKI-Sprecherin.

Ein Anstieg der Fallzahlen Ende Februar und Anfang März sei «absolut normal». Üblicherweise dauere eine Grippewelle etwa drei bis vier Monate. Die kalte und trockene Luft im Winter begünstige die Verbreitung des Virus und schwäche gleichzeitig die menschliche Lunge.

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