TRIER. Wenn am 1. April das wichtige Derby im Moselstadion gegen Saarbrücken stattfindet, müssen die Eintracht-Kicker auf eine wichtige Unterstützung im Abstiegskampf verzichten. Die Ultragruppe „Insane Ultra“ ruft in einer Stellungnahme dazu auf, das Derby zu „boykottieren“.
Hintergrund für diesen Aufruf sind die, nach Meinung der Ultragruppe untragbaren Sicherheits-Auflagen der Polizei.
Aufgrund der Vorkommnisse im Hinspiel findet das Derby unter besonderen Auflagen statt. Nur durch Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Fahnenverbote und verstärkte Videoüberwachung konnte die Eintracht einen Ausschluss aller Zuschauer verhindern.
„Leider wollen uns Hollmann und Thiele dies als Erfolg verkaufen, ehrlich?“, heisst es in der Stellungnahme der Ultras. „Wo bleibt eigentlich die Kritik an dem überzogenen und brutalen Polizeieinsatz beim Hinspiel? Mit unzähligen verletzten Trierern!“, so die Gruppierung weiter.

















Gratuliere den Protagonisten dieses Aufrufen zu Ihrem Standpunkt.
Natürlich,muß ein Verein,der in die Schlagzeilen gekommen ist durch die Auftritte seiner Ultras guten
Willen gegenüber dem Fußballvererband zeigen,aber auf garkeinem Fall so.
Hier wird ein Generalverdacht gegen alle Zuschauer zu Grunde gelegt,was armselig ist.
Schade das der Traditionsverein so um die viert/fünft Klassie dümpelt,damit ist er noch mehrere Klassen höher angesiedelt als der derzeitige Vorstand!
Hoffe,das die Protagonisten dieses Aufrufen sich noch einiges originelles einfallen lassen für das Derbe.