Gemeinsam für die Integration von Flüchtlingen

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Manfred Greis (Jobcenter Bernkastel-Wittlich), Silke Meyer (Landkreis Bernkastel-Wittlich) und Christian Thömmes (Agentur für Arbeit Trier) halten die neue Kooperationsvereinbarung in Händen.

Bildquelle: BA Arbeit

TRIER. Die Agentur für Arbeit Trier, Landkreis Bernkastel-Wittlich und das Jobcenter Bernkastel-Wittlich verstärken ihre Zusammenarbeit bei der Flüchtlingsbetreuung.

Die Arbeit mit Asylbewerbern, anerkannten Flüchtlingen und geduldeten Personen ist vielseitig und kompliziert. Sie reicht von der Unterstützung beim Spracherwerb sowie dem Zurechtfinden im Alltag über die Wohnungs- und Jobsuche bis hin zur Hilfe bei Arzt- und Behördengängen. „Damit die Integration gelingt, müssen alle Flüchtlingshelfer, egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, an einem Strang ziehen“, sagt Silke Meyer, Flüchtlingskoordinatorin des Landkreises Bernkastel-Wittlich, anlässlich der zweiten Regionalkonferenz in der Flüchtlingshilfe am vergangenen Freitag vor 20 haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuern. Und weil dem Zusammenspiel aller Akteure in der Flüchtlingsarbeit eine entscheidende Bedeutung zukommt, haben der Landkreis und das Jobcenter Bernkastel-Wittlich eine Initiative der Agentur für Arbeit Trier aufgegriffen und gemeinsam die Kooperation zur „Integration von Flüchtlingen und Asylbegehrenden in Ausbildung und Arbeit“ abgeschlossen. Diese wurde bei der Regionalkonferenz erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

1.424 Flüchtlinge leben derzeit im Landkreis. 497 von ihnen sind als Jobsuchende bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter registriert. Fast alle brauchen jedoch Unterstützung auf dem Weg in die Mitte unserer Gesellschaft. „Die neue Kooperationsvereinbarung ist eine wichtige Etappe in diesem Prozess“, sagt Christian Thömmes, Teamleiter der Migrationsberatung in der Agentur für Arbeit Trier. „Sie macht es möglich, dass sich die unterschiedlichen Behörden über verschiedene Rechtsgebiete hinweg abstimmen, ein gemeinsames Vorgehen in der Flüchtlingsarbeit aufbauen und verlässliche Ansprechpartner für Migranten und Ehrenamtler sind.“ So werden die Beratungsinstitutionen zukünftig in gemeinsamen, regelmäßigen Fallgesprächen passgenaue Lösungen für den Einzelnen entwickeln und die Zuwanderer auf ihrem Weg in die berufliche Selbständigkeit begleiten.

Das vernetzte Arbeiten der Einrichtungen soll aber auch dafür sorgen, dass die Migranten schneller die richtigen Anlaufstellen finden: „In der Arbeitsagentur beraten wir Asylbewerber und geduldete Menschen, die freiwillig zu uns kommen. Es ist wichtig, dass die Neuankömmlinge über die Ausländerbehörde bei der Kreisverwaltung frühzeitig von unseren Angeboten erfahren, auf uns zukommen und mit uns gemeinsam, an ihrer Integration ins Berufsleben arbeiten“, beschreibt Thömmes einen Pluspunkt der Zusammenarbeit.

Kooperationspartner Manfred Greis vom Jobcenter Bernkastel-Wittlich ergänzt: „Ziel ist es, dass die anerkannten Flüchtlinge, die bei uns leben ein neues zu Hause finden. Damit sie in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt ankommen können, bündeln Jobcenter, Arbeitsagentur und Kreisverwaltung ihre fachliche Expertise und die bereits bestehenden guten Kontakte zu Betrieben und Vereinen in der Region. Denn wir brauchen alle gesellschaftlichen Partner, um diese große Integrationsaufgabe zu meistern.“

Das erste Fachgespräch der neuen Kooperationspartner hat bereits Anfang September stattgefunden. Das nächste Mal werde man sich am 10. Oktober treffen und dabei auch über weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit sprechen. Die Palette reiche von Einzelfallanalysen über die Nutzung unterschiedlicher Förderprogrammen bis hin zur Entwicklung regionaler Veranstaltungen und Projekte.

Koordiniert wird die Zusammenarbeit von der Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe des Landkreises, Frau Silke Meyer, Kontakt: 06571/14 22 26.

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18 KOMMENTARE

  1. Und die Frage lautet nach wie vor: Wer hat eigentlich beschlossen, dass Flüchtlinge integriert werden müssten? Hilfe auf Zeit, bis der Fluchtgrund aufgehoben ist, ja. Aber das schließt eine Integration zumindest rechtlich gesehen eher aus als ein…

    • Wer das beschlossen hat? Die vereinten Nationen, guckelst du „UN replacement migration“. Warum? Die gut-situierten europäischen Nationen sind Altersheime mit Personalmangel (Fachkräftemangel), und uns wohlhabenden Senioren ist es egal, welche Hautfarbe der junge Bauarbeiter oder der Müllmann hat. Von Restaurantbesuchen sind wir durch die Kellner längst an die dunkle Haut gewöhnt.

      Einige Flüchtlinge fahren in dasjenige Land in Urlaub, aus dem sie geflüchtet sind. Hoffentlich verlieren sie dort nicht ihren Pass.

      • frage mich immer wie es hierzulande zu Fachkräftemangel kommen kann. jeder studiert, die können doch nicht alle Sozialpädagoge ec. und /oder bei den Grünen einen Job finden, also was ist mit den ganzen „Hochbegabten“wo landen sie ?????

        • @ Det

          „also was ist mit den ganzen „Hochbegabten“wo landen sie ?????“

          In den USA, in der Schweiz, in Singapur, überall dort, wo sich Leistung mehr lohnt. Der Umverteilungsstaat lockt die an, die von ihm profitieren und vertreibt die, die ihn finanzieren und entzieht sich so selber seine Grundlage. Durch die Politik der offenen Grenzen und das faktische Bleiberecht für (fast) alle wird Deutschland zur Beute der Einwanderer in den Sozialstaat.

  2. @Frührentner: ach, es ist so langweilig, dass die „Kleinen“ sich gegenseitig immer mies machen und sich als Sündenbock benutzen, und die oben sich ins Fäustchen lachen! Sie bekommen als Frührentner gar keine Hilfe vom Staat?!

    • @wahrlich gehandicaped

      “Sie bekommen als Frührentner gar keine Hilfe vom Staat?!“

      Ich bekomme als Frührentner viel weniger Hilfe vom Staat als ein Flüchtling oder jemand der noch nie was geschafft hat. Ja ist sogar weniger als die Grundsicherung, obwohl ich hier geboren bin, gedient habe und über 20 Jahre immer ehrlich meine sozialen Abgaben geleistet habe. Wenn sie dann wüssten, das die Kosten für meine kleine Whg. über 50 % meiner Einkünfte beträgt, dann würden sie auch nicht sie sicherlich nicht so einen Stuss hier kommentieren. Übrigens die verschärftenVerteilungskämpfe bzgl. dem Wohnraum haben wir unter anderem auch Frau Dr. Angela Merkels gescheiterter “Willkommenskultur“ zu verdanken.
      Sorry, jedoch wenn ich an Deutschland denke – dann wird mir nochmal so richtig schlecht!

      • „Ich bekomme als Frührentner viel weniger Hilfe vom Staat als ein Flüchtling oder jemand der noch nie was geschafft hat. Ja ist sogar weniger als die Grundsicherung“
        So so, weniger als die Grundsicherung. Da würde ich mal sagen, da hat jemand seinen Antrag nicht oder nicht richtig ausgefüllt.
        „obwohl ich hier… über 20 Jahre immer ehrlich meine sozialen Abgaben geleistet habe.“
        Wenn Sie nach 20 Jahren sozialversicherter Arbeit eine so kleine Frührente bekommen, haben Sie schlicht und ergreifend in der Schule nicht richtig aufgepasst, um einen besser dotierten Job zu bekommen. Dann wäre nämlich auch die Frührente etwas höher.
        „Übrigens die verschärftenVerteilungskämpfe bzgl. dem Wohnraum haben wir unter anderem auch Frau Dr. Angela Merkels gescheiterter “Willkommenskultur“ zu verdanken.“
        Das Problem mit zu wenig bezahlbaren Wohnraum existiert schon viel länger und hat ganz andere Gründe. Sie können ja gerne einmal Ihren Wohnraum mit dem eines Flüchtlings in der AFA tauschen. Ob ihr Neid auf ihn dann immer noch vorhanden ist?
        „Wenn sie dann wüssten, das die Kosten für meine kleine Whg. über 50 % meiner Einkünfte beträgt, dann würden sie auch nicht sie sicherlich nicht so einen Stuss hier kommentieren.“
        Wie kommen Sie darauf, Sie seien der einzige mit dem Problem? Viele, sehr viele Normal- und auch Gutverdiener geben mehr als 50% ihres Gehalts für ihre Wohnung aus. Die Ursache sind die guten Geschäfte mit Immobilien und nicht die Flüchtlinge.
        „obwohl ich… gedient habe…“
        Dieser Satz sagt eigentlich alles über Ihre Gesinnung aus und hätte mich eigentlich davon abhalten sollen, Auf Ihren Kommentar zu antworten, aber ich musste es tun, sonst hätte ich die ganze Nacht weiter gekozt!
        Mit freundlichem Gruß

        • Sehr geehrter Herr Johannes Dyckhoff ,

          ihr Geschwafel ist wirklich kaum zu ertragen.
          Wirklich, wenn man keine Ahnung hat, dann schreibt man besser gar nichts.

          „Wenn Sie nach 20 Jahren sozialversicherter Arbeit eine so kleine Frührente bekommen, haben Sie schlicht und ergreifend in der Schule nicht richtig aufgepasst, um einen besser dotierten Job zu bekommen. Dann wäre nämlich auch die Frührente etwas höher.“

          Gerade weil ich der BRD gedient habe sowie studiert habe, beziehe ich ja jetzt so eine geringe Rente. Abgesehen davon finde ich es nicht besonders intelligent Menschen mit einer nicht so hohen Schulbildung so zu diskriminieren, wie sie es hier tun.

          „Die Ursache sind die guten Geschäfte mit Immobilien und nicht die Flüchtlinge.“

          Das sie mich jetzt aufklären wollen, warum die Verteilungskämpfe so verschärft auch auf dem Wohnungsmarkt sind, ist auch einfach nur abstrus.
          Ich weiß, das es das Problem der hohen Mieten bereits vorher gab, zwar nicht so extrem wie seit der Flüchtlingskrise aber Okay bringt eh nichts, das mit ihnen näher zu erörtern. Abgesehen davon ist Ihr Satz nicht nur falsch, sondern auch unvollständig. Die Ursache liegt nämlich an den guten Geschäften der reichen Leute und den Politikern da Oben, die jahrelang zugeschaut haben, wie der dämliche Michel die ökonomischen Renten abgegraben bekommt.

          Herr Dyckhoff gute Besserung, das mit dem Übergeben könnte ein Magengeschwür sein.
          Jedenfalls finde ich, sollten sie ihre geistigen Blähungen mal von einem Facharzt checken lassen.

        • @ Dyckhoff

          „Wenn Sie nach 20 Jahren sozialversicherter Arbeit eine so kleine Frührente bekommen, haben Sie schlicht und ergreifend in der Schule nicht richtig aufgepasst, um einen besser dotierten Job zu bekommen. Dann wäre nämlich auch die Frührente etwas höher.“

          Wenn sich Arroganz und Dummheit zu einem Kommentar ergänzen…

          „Das Problem mit zu wenig bezahlbaren Wohnraum existiert schon viel länger und hat ganz andere Gründe.“

          Das ändert nicht daran, dass das Problem _notwendigerweise_ durch hunderttausende Migranten dramatisch verschärft wird. Aber lieber immer alles schön reden.

          „Sie können ja gerne einmal Ihren Wohnraum mit dem eines Flüchtlings in der AFA tauschen. “

          Nur bleiben sie da eben nicht. Und dann bekommen sie Wohnungen. Sehr viele Wohnungen.

          “ „obwohl ich… gedient habe…“
          Dieser Satz sagt eigentlich alles über Ihre Gesinnung “

          Eigentlich zu dumm, um noch kommentiert zu werden!

  3. Ich frage mich, wie man bei den Bildern aus den Herkunftsländern vieler tausender geflüchteter Menschen immernoch so reden kann! Wer ernsthaft annimmt, dass es nur eine Frage von ein paar Monaten ist, bis die meisten Fluchtursachen behoben sind (z.B. Krieg, Rebellen, Hunger, politische Verfolgung), der sollte schnellstens mal aufwachen. Natürlich sind das Aufgaben der Politik, die sich aber in
    kurzer Zeit nicht lösen lassen werden. Wir können jetzt weiter rumjammern und unsere Unzfriedenheit über unsere eigenen Probleme auf dem Rückern der geflüchteten Menschen austragen. Oder ir akzeptieren, dass diese Menschen da sind -was sich ja eh nicht ändern lässt- und gehen mit ihnen, wie hoffentlich mit allen Menschen respektvoll und menschenwürdig um, wie es sich in einem modernen und christlichen Abendland gehört. Ich habe in Deutschland zur Zeit deutlich mehr Angst vor asozialen Deutschen als vor kriminellen Flüchtlingen!

    • @ Gast
      Was ist das denn bitte für eine blödsinnige Argumentation.

      1. Zu den Fluchurasachen empfehle ich Ihnen folgenden Artikel aus der Wirschaftswoche.
      http://www.wiwo.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-waffen-fuer-nahost-fluechtlinge-fuer-deutschland-/12310284-all.html

      2. Die Aufgaben der Politik sind es unter anderem Kommunikationsfehler wie es Fr. Dr. Merkel am 04. Sep. 2015 geschehen ist, so zu klären – das dadurch der BRD keinen Schaden ensteht. Nichts geschah da viel zu lange!!! Jetzt versucht sie die Rolle rückwärts.

      3 Rummjammern??? Ihnen scheint es zu gut zu gehen. Vielleicht sind sie ja beamtet und haben Angst um Ihre Pension, weil Deutschland sich in einer demographischen Bevölkerungskatastrophe befindet? Jedenfalls glaube ich nicht das sie zu den Bevölkerungsschichten in Deutschland gehören, die sich in massiven Verteilungskämpfen befinden, ob es dabei z.B. um günstigen Wohnraum, Lohndumping oder um höhere Kassenbeiträge geht.. Ja, vielleicht profitieren sie sogar von der Flüchtlingsindustrie?

      4. Das man von Menschen die so ein naives Wunschdenken fabrizieren, dann noch mit seiner Meinung in die Antichristen-Schublade abgelegt wird, das ist für mich ein asozialen deutsches Verhalten.

      Fazit: Akzeptieren? NEIN, weil ich mir die langfristige Entwicklung vorstellen kann.

    • @ Gast

      Immer das selbe tumbe „Gutmenschentum“… Ja, sie sind jetzt „eben da“, wie es unsere rechtbrechende meineidige Regierungschefin so lapidar erklärt hat, aber: Ich akzeptiere nicht, dass sie BLEIBEN und werde es nie tun! Wer zu wenig Vorstellungsvermögen hat, um länger in die Zukunft zu denken, als es dauert, am Bahnhof ein Willkommensschild in die Luft zu halten und einen Teddy zu schmeißen, DER macht mir Angst. Wenn jede Katastrophe in der großen weiten Welt, jedes Unwohlsein mit den Verhältnissen zu hause, Menschenmassen nach Europa (und Deutschland im speziellen) spült, dann bekommen wir Verhältnisse, die sich heute viele leider nicht vorstellen können oder wollen.

  4. @Gastgeber
    gehen wir einfach einmal 71 Jahre in unserer Geschichte zurück und gehen wir mal davon aus, die Amerikaner oder andere westliche Alliierte genauso kaltherzig argumentiert hätten , wozu sie mehr als jedes Recht gehabt hätten, was meinen Sie, wo Sie heute sitzen würden? Sie Glauben wohl doch etwa nicht mehr an die Mär des „Deutschen Wirtschaftswunders“ oder? Und, weshalb sollte man dann nicht auch mal was zurückgeben?

    • Meinen Sie damit die damaligen ca. 1,5 Milliarden Dollar Aufbauhilfe für West-Deutschland aus dem Marshallplan? (entspricht heute ca. 14 Milliarden Euro)
      Die Integration der „Flüchtlinge“ wird ca. 400 Milliarden EURO kosten (Quelle: Die Zeit 4/2016)

    • Mann o mann!
      Die Amerikaner schätzten einfach den Antikommunismus der Nazis. Antikommunismus ist heute übrigens immer noch deutsche Staatsdoktrin.

      Amerika hat damals Osama bin Laden und seine Leute ausgebildet, weil Afghanistan die Russen zurückdrängen wollte. Als das ganze Thema erledigt war, haben die Amis die Afghanen einfach fallen gelassen (wofür sie sich dann mit 9/11 revangiert haben).

      Der Krieg in Syrien geht um eine Gas-Pipeline von Katar nach Europa. Assad hat sich als Verbündeter Russlands gegen die neue Pipeline geweigert, weil sie eine Konkurrenz zu russischem Gas wäre. Die Anti-Regierungs-Rebellen in Syrien sind quasi die Truppen der Saudis und Katar, gute Freunde der Amis, die gegen gute Freunde der Russen kämpfen.

      Bitte heizt mit deutschem Holz, wenn ihr diese Kriege nicht länger MITFINANZIEREN wollt – und die Flüchtlingsströme nicht länger VERURSACHEN wollt.

    • Die Demographie wird’s richten. Nur einige Beispiele zum Anteil der heutigen Bevölkerung UNTER 15 Jahren (Quelle: destatis):

      Somalia: 46,7 %
      Nigeria: 44.0 %
      Sudan: 40,5 %
      Tansania: 45,2 %
      Afghanistan 44 %
      Pakistan 35 %

      und zum Vergleich

      Deutschland: 12,9 %

      In dreißig Jahren werden in Afrika eine MILLIARDE Menschen MEHR leben als heute. Sie werden in Armut leben und nach Europa drängen, denn die Chancen, dass das Wirtschaftswachstum wird mithalten können sind äußerst gering.

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