TRIER – Am Freitagabend, gegen 23 Uhr, schob ein 21-jähriger Mann seinen nicht mehr funktionstüchtigen Roller im Bereich der Robert-Schumann-Allee.
In unmittelbarer Nähe befand sich sein 17-jähriger Bekannter, ebenfalls mit seinem Roller. Unvermittelt tauchte aus Richtung Parkplatz Wasgau eine 5-köpfige Gruppe auf und griff die beiden Männer körperlich an. Hierbei waren die Gesichter eines Teils der Tatverdächtigen vermummt. Einer der Tatverdächtigen soll versucht haben, den Rollerschlüssel zu entwenden. Nachdem Passanten zur Hilfe eilten, flüchtete die 5-köpfige Gruppe in Richtung eines Parkplatzes einer Lidl-Filiale.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei Tatverdächtige, ein 16-jähriger Jugendlicher, sowie zwei 12- und 13-jährige Kinder im Nahbereich in einer Hecke versteckt angetroffen und zunächst mit zur Dienststelle genommen werden. Nach Sachverhaltsaufnahme und Durchführung von weiteren Maßnahmen auf der Dienststelle wurden sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Ein 16-jähriger mutmaßlich weiterer Beteiligter konnte später ermittelt werden. Die Geschädigten wurden leichtverletzt im Krankenhaus behandelt.
Gegen die 16-jährigen Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Die 12- und 13-jährigen Kinder sind noch nicht strafmündig.
Zuvor, am selben Tatabend, gegen 22 Uhr, soll es mutmaßlich bereits zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen der selben Gruppe und Jugendlichen im Bereich des Wasgau auf dem Petrisberg gegeben haben. Hierzu sind der Polizei weder Geschädigte noch ein Tatablauf bekannt.
Die Vorfälle werden durch die Polizei sehr ernst genommen. Der Sachverhalt wird durch das gemeinsame Sachgebiet Jugend der Polizeidirektion Trier bearbeitet.
Zeugen, die Angaben zu beiden Geschehnissen am Freitagabend auf dem Petrisberg machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Trier – Sachgebiet Jugend der Polizeidirektion Trier unter 0651 983-44040 oder der Kriminalpolizei in Trier unter 0651 983-43390 in Verbindung zu setzen.
















23.00h in Kleinchicago (Trier, )12- und 13-jährige Kinder, dazu 16-jährige Heranwachsende, vermummt wie die großen Gangster, gewalttätig … Freizeitgestaltung von Nachkommen fürsorglicher Erziehungsberechtigten.
Es wird Zeit für eine Gesetzesänderung im Jugendstrafgesetz. Für mich steht Opferschutz über Täterschutz.
@eine Bürgerin, bin gleicher Meinung, zudem die Erziehenden mit einkalkulieren. Egal, ob Jugendstrafvollzug oder Geldleistungen,selbst erarbeiten, nicht der Steuerzahler.
Strafmündigkeit auf 10 Jahre herabsetzen und hart durchgreifen. immer dieses Mimi mit denen. Die wissen ganz genau was sie da treiben.
Die kleinen und größeren Kriminellen vom einst so friedlichen Petrisberg haben welche Nationalität? Solche erschreckenden Vorfälle kann man jeden Tag auf der Seite Politikversagen nachlesen.
Was soll denn diese künstliche Empörung? Das ist doch alles nichts Neues, das gab es schon immer. Kinder treiben manchmal Unfug, ich wundere mich darüber, dass man über diesen Schabernack überhaupt einen Artikel veröffentlicht.
Ja sicher, das gab es schon immer, dass vermummte Jugendliche schwerste Straftaten auf dem Petrisberg verübten. So Leuten wie dir wünscht man ja wirklich, dass sie mal Opfer von diesen kleinen lieben Kindern werden!
Zu dem Thema Jugendkriminalität gäbe es viel zu berichten,hinsichtlich Nationalität,Sozialisation,Bildung…..ect.
Primär geht es im Interesse der betroffenen Bürger um Schutz vor gewalttätigen Übergriffen von dissozialen Kidys.Sollte es nicht gelingen diese Kriminellen zu stoppen könnte dieses Problem Dimensionen erreichen wie es teilweise heute in weniger entwickelten Staaten/Gesellschaften bereits zu besichtigen ist.
Wohin diese Entwicklung führen kann läßt sich auch – neben vielen anderen Staaten – in den USA beobachten.