Waldbrand in der Vulkaneifel: Brandbekämpfung unter schwierigen Bedingungen

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Foto: Feuerwehr Daun

DAUN. Am 5.7.2026 wurden die Feuerwehren aus Utzerath und Darscheid um 15.50 Uhr aufgrund eines Waldbrandes bei Utzerath alarmiert. Zeitgleich wurde die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) im Feuerwehrhaus Daun besetzt.

Foto: Feuerwehr Daun

Ein Pilot hatte eine Rauchsäule aus rund 2.000 Metern Höhe entdeckt und umgehend einen Notruf abgesetzt. Die Feuerwehren aus Darscheid und Utzerath rückten sofort zur gemeldeten Einsatzstelle aus.

Aufgrund der Ausbreitung des Feuers wurde zusätzlich die Feuerwehr Daun mit ihren Tanklöschfahrzeugen TLF 3000, TLF 4000 und TLF 16/25 nachalarmiert.

Foto: Feuerwehr Daun

Gemeinsam gelang es den Einsatzkräften, den Brand unter schwierigen Bedingungen einzudämmen und schließlich vollständig zu löschen. Durch den schnellen Notruf, das koordinierte Vorgehen sowie den entschlossenen Einsatz aller beteiligten Feuerwehren konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf den umliegenden Waldbestand verhindert werden.

Foto: Feuerwehr Daun

Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, wurden mithilfe einer Wärmebildkamera weitere Glutnester lokalisiert. Teilweise befanden sich diese unter der Oberfläche des Waldbodens und wurden gezielt freigelegt sowie vollständig abgelöscht.

Foto: Feuerwehr Daun

Nach Abschluss der Löscharbeiten übernahmen die Feuerwehrkameraden aus Utzerath eine Brandsicherheitswache. Hierzu kontrollierten sie die Einsatzstelle in regelmäßigen Abständen. Als gegen 21.41 Uhr erneut Rauchentwicklung festgestellt wurde, erfolgte eine weitere Alarmierung der Feuerwehren aus Darscheid, Utzerath, Schönbach und Daun. Auch dieser Entstehungsbrand konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte zügig abgelöscht werden, sodass eine erneute Ausbreitung verhindert wurde. (Quelle: Feuerwehr Daun)

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