TRIER. Gegen einen 41-jährigen Tunesier sprach die Bundespolizei Trier am Donnerstagnachmittag einen Platzverweis für den Bereich des Bahnhofs Trier-West aus. Laut Mitteilung eines Zeugen soll der 41-Jährige zuvor mit zwei Bekannten mehrere Reisende verbal belästigt haben.
Während der Kontrolle zeigte der 41-Jährige aus der Personengruppe heraus den sogenannten „Hitlergruß“ und rief lautstark „Sieg Heil“ in Richtung der Bundespolizisten. Gegen den tunesischen Staatsbürger wurde ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einem Platzverweis für den Bereich des Bahnhofs Trier-West entlassen. (Quelle: Bundespolizeiinspektion Trier)














Immerhin konnte er schon ein paar Worte deutsch !
Da hat er vielen seiner Landsmänner was voraus.
So so, ein rechtsradikaler, ausländerfeindlicher Tunesier begeht „mutmaßliche“ rechte Straftat. Soweit ist es schon gekommen und der ganze Apparat läuft auf Hochtouren.
Hätte er fürs Kalifat und gegen Israel gebrüllt, hätten die linken Edeldemokrat:innen ihn als Helden gefeiert.
Jetzt wieder schnell AFD-Verbotsaktion, da ja schon Tunesier rechts werden. Weinen könnt ich, weinen ……😅🤣😂
Die „unsere Demokratie“ Schützer:Innen sorgen dafür das die rääächtzzzStatistik ungeschönt bleibt. Sonst … Alles schön.
Gabriele Gutgrün sorgt dafür, das sämtliche NGO Paradiesvögel(er)Innen die Fördermittel aufsaugen, die für den tunesischen Klassenclown (war er besoffen oder freudetrunken angesichts des einfahrenden Zug in Richtung gelobtes Land Luxemburg?!) zur Verfügung stehen, damit dieser in Zukunft in der Spur geht!
Fragen über Fragen. Kosten über Kosten. Dazu noch Stress und immer stärkerer Gegenwind. Einfach ist anders. Auch für die NGO Malariaisse werden die Zeiten härter. Gute N8
Möge er in Tunesien weiter brüllen. Raus!
Dummheit kennt keine Nationalitäten
Aber echt…
Merkt man in den Kommentarspalten hier auch zu genüge.
In der arabischen Welt genießt der GröFaZ aus Braunau am Inn immer noch höchste Wertschätzung. Mein Kampf steht in muslimischen Ländern unter Managementbüchern in den Buchhandlungen. Das Einzige, was man ihm in islamischen Ländern vorhält ist, dass er den Job mit den Juden nicht zu ende gebracht hat. Unser Trier-Wester Bahnhofstunesier ist ja ein prachtvolles Beispiel für arabische Hitlerverehrung. Dies zum hinter die Ohren schreiben, die Yalla Intifada oder Free Palestine schreien: Antizionismus und Antisemitismus ist exakt der gleiche braune Müll, der heute auch gerne von linken Führern skandiert wird.
Der sollte sich sicher nur strecken und hat „wie Geil“ gesagt und irgendwer hat das missverstanden
ansonsten gibts ja noch (falls das nicht zieht) „traumatisiert“ „wusste es nicht besser“ „(…)“