SCHENGEN/LUXEMBURG – Wie die Police Grand-Ducale mitteilt, kam es in der Nacht auf den 26. Januar 2026 am Ortsausgang von Schengen zu einem folgenschweren Zwischenfall.
Eine Polizeistreife bemerkte eine Frau, die sich im Seitengraben neben einem abgestellten Fahrzeug befand. Die Frau gab gegenüber den Beamten an, kurz zuvor von ihrem Fahrer tätlich angegriffen worden zu sein. Diese Aussage löste eine Kette von Ereignissen aus, die in einer gefährlichen Flucht endete.
Widerstand gegen Beamte und Flucht unter Alkoholeinfluss
Als die Polizisten den Verdächtigen im Fahrzeug kontrollieren wollten, entzog sich dieser durch ein rücksichtsloses Manöver. Er rammte den Streifenwagen frontal und verursachte dabei erheblichen Sachschaden am Dienstfahrzeug. Trotz der Beschädigungen setzte er seine Flucht fort. Die Ermittler stellten fest, dass der Mann während des Vorfalls unter Alkoholeinfluss stand.
Weitere Kollision in der Wäistrooss dokumentiert
Die Flucht endete jedoch nicht ohne weitere Folgen für unbeteiligte Dritte. In der Wäistrooss verursachte der Beschuldigte einen weiteren Verkehrsunfall, bevor er schließlich gestoppt werden konnte. Die Polizei hat umfangreiche Protokolle wegen Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Trunkenheit im Verkehr erstellt. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an.















