Bundespolizei Trier spendet 1.675 Euro an Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern

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Foto: Bundespolizei

Trier. Auch in diesem Jahr haben die an Heiligabend diensthabenden Beschäftigten der Bundespolizeiinspektion Trier auf ihre persönliche weihnachtliche Zuwendung verzichtet – und das Geld stattdessen einem sozialen Zweck zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam mit weiteren Spenden aus einem ökumenischen Adventsgottesdienst sowie der Weihnachtsfeier kam so ein Betrag von 1.675 Euro zusammen.

Die Spende ging an die Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern e. V., die sich seit vielen Jahren für schwerkranke Menschen und deren Angehörige einsetzt.

Symbolische Scheckübergabe in Trier

Polizeidirektor Stefan Jäger, Leiter der Bundespolizeiinspektion Trier, überreichte den symbolischen Spendenscheck persönlich an Erika Görhardt, die 1. Vorsitzende der Hospizgemeinschaft. Mit der Spende wolle man bewusst ein Zeichen der Solidarität setzen – insbesondere für Einrichtungen, die auf ehrenamtliches Engagement und Unterstützung aus der Gesellschaft angewiesen sind.

Unterstützung für schwerkranke Menschen und ihre Familien

Die Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern e. V. wurde im Jahr 1997 gegründet und bietet ambulante Hospiz- und Palliativberatung an. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Bedürfnisse schwerkranker Menschen sowie die Begleitung ihrer Familien.

Neben hauptamtlichen Hospizfachkräften engagieren sich mehr als 70 ehrenamtliche Mitarbeitende in der ambulanten Palliativberatung, der Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Das Einsatzgebiet umfasst die Verbandsgemeinden Simmern-Rheinböllen, Kastellaun und Kirchberg.

Zeichen der Nächstenliebe zur Weihnachtszeit

Mit der Spendenaktion unterstreicht die Bundespolizeiinspektion Trier erneut ihr soziales Engagement – gerade in der Weihnachtszeit, in der Mitgefühl und Zusammenhalt eine besondere Bedeutung haben. Die Unterstützung hilft dabei, die wichtige Arbeit der Hospizgemeinschaft auch künftig fortzuführen.

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