In Wittlich, Kaiserslautern und Koblenz: Projekt soll Familien enger mit Grundschulen zusammenbringen

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Schüler einer vierten Klasse in einer Grundschule. Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild

WITTLICH/MAINZ. Rheinland-Pfalz will die frühe Schulbildung mehr als bisher mit den Familien vernetzen. In zunächst drei Städten – Wittlich, Koblenz und Kaiserslautern – sollen Familiengrundschulzentren eingerichtet werden.

Es sei das Ziel, die Eltern als Bildungspartner zu stärken, erklärte demnach Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD). Dabei sollen Angebote der Kommunen in der Kinder- und Jugendhilfe mit Angeboten der Schulen verknüpft werden.

Das gemeinsam mit der Wübben Stiftung in Düsseldorf entwickelte Projekt beginnt im Sommer, zum Schuljahr 2023/24. In Nordrhein-Westfalen sind seit 2014 mittlerweile Familiengrundschulzentren in 32 Kommunen entstanden. «Mit den Familiengrundschulzentren wollen wir die Eltern an die Schulen holen, mit ihnen ins Gespräch und in den ständigen Austausch kommen», sagte Hubig der «Rhein-Zeitung».

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