Tolle Zivilcourage! Passanten überführen „Antänzer“ in der Paulinstraße auf frischer Tat!

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Foto: lokalo.de

TRIER. Wie die Polizei auf lokalo.de Nachfrage mitteilt, beobachteten am gestrigen Donnerstag, 2. Juni, gegen 20.30, mehrere Passanten im Bereich der Kreuzung Paulinstraße/Zeughausstraße, wie ein Fußgänger von einem südländisch aussehenden Mann angetanzt und ihm sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche gestohlen wurde.

Demnach eilten diese zum Ort des Geschehens und griffen beherzt ein, indem sie dem Dieb dessen Diebesgut wieder aus der Hand entrissen. Unglücklicherweise konnte der jedoch noch einen 50 Euro Schein aus der Geldbörse entnehmen und sofort die Flucht ergreifen.

Zwei der mutigen Helfer rannten dem Mann über hunderte Meter durch Trier-Nord hinterher und alarmierten die Polizei. Dies bemerkte der Täter und bedrohte seine Verfolger sogar mit dem Tod. Doch die ließen nicht ab, mussten dann allerdings im Bereich der Paulinkirche feststellen, dass sie den Mann aus den Augen verloren hatten. Die Vermutung, dass der Täter nicht weit weg sein könne, bestätigte sich bei der Nachschau in einem Gebüsch, in dem er sich versteckt hatte und dort durch die Polizei festgenommen werden konnte.

Foto: lokalo.de

Die Durchsuchung seiner Person als auch der von ihm mitgeführten Sachen ergab zudem Hinweise auf weitere Diebstähle. Als sei dies noch nicht genug, wurden die eingesetzten Beamten auf der Dienststelle noch durch Tritte des Mannes attackiert. Der Beschuldigte wurde am Vormittag des 03.06.2022 einem Haftrichter am Amtsgericht Trier vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

Zeugen, die zu dem Sachverhalt noch ergänzende Angaben machen können, werden gebeten sich mit der Wache der Polizeiinspektion Trier unter 0651-9779/5210 in Verbindung zu setzen.

17 Kommentare

  1. @lokalo
    Was soll diese Diskriminierung gegenüber „Südländer“?

    Meistens sind diese Täter Orientale

    Könntet ihr das bitte bei den entsprechenden Beiträgen in Zukunft verbessern?

    • Das sind keine Orientalen, leider darf aus Gründen politischer Korrektheit die Nationalität nicht veröffentlicht werden aber ich wette 100 EUR dass es sich um Angehörige der balkanischen Grossfamilie handelt, die auch die „TAUBSTUMMENSAMMLUNGEN“ betreibt. Das sind immer die gleichen Gesichter die laufen schon seit Jahren in der Innenstadt Trier, Luxembourg Altstadt und Saarbrücken rum.

    • Sich über pauschalisierende Diskriminierung beschweren und selber pauschalisierend diskriminieren … intellektueller Tiefflug der besonders platten Art.

      • Sie Schlauberger es geht nicht um Diskriminierung von Orientalen – sondern um faktische Aufklarung über den politischen und legalistischen Islam. Ich kenne die „Beute“ Sure aus dem Ding. Die Bedienungsanleitung zum Töten den „Koran“ solltest Sie auch mal lesen, wenn sie intellektuell mit Antithesen gegen die Islamisierung einen Beitrag leisten wollen. Oder sind sie etwa ein streng gläubiger Moslem?

  2. @Morgenstern

    Da das sog. Antanzen zwztl. in unserer Kultur angekommen
    zu sein scheint, macht Ihr Hinweis Sinn.

    Dann auch bitte gendern…., man möchte ja die Oriental:innen
    nicht vor den Kopf stoßen, wie schnell hat man jemanden
    ungerecht behandelt…

    Ordnung muß schließlich sein…

  3. Die Eingewanderten Fachkräfte bringen eben auch ganz neue Berufe mit . Da ist von A wie Antänzer bis Z wie Zuhälter alles dabei , nur leider nix gutes 😵‍💫

    • Wo, bitte schön, negiere ich eine Realität?
      Ich bin mir des Problems dieser Art von Kriminalität vollkommen bewusst und ebenfalls der Meinung, dass die Ordnungsmacht hier stärker durchgreifen müsste.
      Nur schließe ich nicht von einem Indviduum oder, meinetwegen, mehreren Individuen auf eine Nation oder einen Kulturkreis. Es gibt keinen Kulturkreis „eingewanderte Fachkräfte“ oder „Asylanten“ (um in Ihrer Diktion zu bleiben).

      Ich hoffe für Sie, dass Sie sich auch beleidigt fühlen, wenn man uns Deutsche hin und wieder noch immer als Nazis bezeichnet, oder?
      Wie man aus dem VS Bericht für 2021 heute entnehmen kann, gibt es mind. 13.500 zu Gewalt und Terror bereite Nazis. Trotzdem möchte ich nicht mit diesen in einen Topf geschmissen werden; nur, weil diese zufällig auch Deutsche sind.

      Das Niveau der „Diskussionen“ in diesem Forum nimmt leider immer weiter ab.

  4. @Alter ego.

    meine Empfehlung:

    Sprechen Sie mal mit der, wie Sie es nennen, sog. Ordnungsmacht, die
    tagtäglich auf der Straße, die von der Politik gemachten Fehler ausbaden muß.

    Ersparen Sie den Menschen in diesem Forum, Ihre selbstgerechte,
    unangemessene und realitätsferne Arroganz.

    Das wäre äußerst wünschenswert.

  5. P.S.: Eigentlich sind die Trierer selber schuld dass sich diese Leute hier in der Stadt rumtreiben.
    Als vor ca 6 Jahren die ersten osteuropäischen Bettler nahe der Porta auftauchten wurde natürlich jeder, der dies z.B. auf lokalo kritisierte, als böser Nazi beschimpft und ach die armen Bettler haben doch niemand was getan die sind harmlos und uns gehts doch so gut lasst sie doch ein bisschen betteln.
    Aber es ist klar, wenn man als Angehöriger einer organisierten Bettelbande in eine Stadt kommt in der lauter treudoofe Volli.dioten wohnen, die dich noch mit offenen Armen empfangen wenn du ihnen in der Fussgängerzone an die Hosenbeine greifst oder ihnen agressiv nachläufst, sowas spricht sich natürlich rum.
    Genauso dämlich immer die linksalternativen Tierfreundökomädels, die den Bettlern mit Hunden immer noch Wasser und Futter für ihre Hunde bringen. Was soll das? Das ist ja noch eine Ermutigung und nächstes Mal kommen dann noch mehr von denen die ihre Tiere auf diese Weise misbrauchen. Aber gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Hätte man die Leute von Anfang an in ihre Schranken gewiesen gäbe es das ganze Problem nicht. Selber schuld.

  6. Großes Lob für diejenigen die den Dieb so lange verfolgt haben – finde ich gut !!!
    Wichtig wäre doch, dass der, die, das Täter auch eine Strafe bekommt. Und nein, ein Finger Klapps und Personalien aufnehmen sind keine Strafe, auch wenn wir in einer aufgeweichten Gesellschaft leben, indem jeder seine Rechte zu kennen scheint und von Pflichten nichts wissen will, sollte es doch möglich sein hier mal ein Strafe durchzusetzen die auch als solche erkennbar ist. Dies zählt für Süd-, Nord-, West-, Ostländer*innen.

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