LUXEMBURG. Wie das luxemburgische Landwirtschaftsministerium mitgeteilt hat, wird das Großherzogtum ab dem 1.3. Exporte lebender Tiere zur Schlachtung in Drittländern untersagen – ein Jahr früher, als von der EU vorgesehen. Luxemburg wird durch diese Entscheidung europaweit Vorreiter beim Thema Tierwohl.
Laut dem luxemburgischen Landwirtschaftsminister Claude Haagen diene das Verbot einerseits der Verbesserung des Tierschutzes, andererseits entspreche es auch den Erwartungen der Bevölkerung und der Agrarwirtschaft selbst. Das Großherzogtum hoffe, dass andere Staaten in Europa dem Beispiel folgen werden, und Beschränkungen erlassen, bevor die europäische Kommission ihre überarbeiteten Vorschriften für den Transport lebender Tiere im nächsten Jahr vorlegt. Dabei sollen u.a. die Transportwege zu den Schlachthöfen begrenzt werden.

















Arme Tiere in Länder zu exportieren, wo diese absichtlich gequält und auf grausame Weise geschlachtet werden ist das Widerwärtigste, was sich Europa zur Zeit leistet.
https://www.youtube.com/watch?v=j5TLn_B4ASY
Ich hatte bis vor ca 15 Jahren gerne Sucuk gegessen, doch seit mir bewusst wurde, dass das Fleisch von europäischen Rindern kommt, die unter entsetzlichsten Bedingungen in die Türkei exportiert und dort bestialisch getötet werden esse ich davon nichts mehr.
Leute, denkt nach und helft nicht mit, unschuldige Tiere zu töten. Das ist genauso entsetzlich wie Pferde im Krieg oder Delphine, die von der US-Armee als lebende Bomben abgerichtet werden.