JUNGLINSTER/ERMSDORF/LUXEMBURG. Im luxemburgischen Junglinster fuhr am gestrigen 26.01. gegen 18.00 Uhr ein Fahrzeug in der „Route de Luxembourg“ mit überhöhter Geschwindigkeit einem Standposten zu.
Als die Beamten das Fahrzeug mit Hilfe einer leuchtenden Haltekelle aus dem Verkehr herauswinken wollte, beschleunigte der Fahrer jedoch, woraufhin ein Polizist sich mit einem seitlichen Schritt aus der Fahrbahn retten musste. Der Pkw-Fahrer flüchtete dann in Richtung des Zentrums von Junglinster.
Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung mit eingeschaltetem Blaulicht und Sirene auf. Die Fahrt ging von Junglinster nach Gobrange, Heffingen und Ernzen. Während der ganzen Strecke überholte der Fahrer immer wieder andere Verkehrsteilnehmer mit überhöhter Geschwindigkeit, dies auch teilweise in den Kurven.
In Larochette, in der Rue de Medernach, in Höhe der Kirche, fuhr der Flüchtige über den Bordstein. Mittlerweile waren mehrere Polizeiwagen hinzugerufen worden und beteiligten sich an der Verfolgung. Dem Fahrer gelang es sogar eine Nagelsperre, die am Ortseingang von Medernach ausgelegt worden war, zu umfahren.
Schließlich konnte das Fahrzeug in Ermsdorf ausgebremst und gestoppt werden. Der Fahrer stieg aus und wollte zu Fuß flüchten. Die Polizisten konnten ihn jedoch daran hintern und er wurde nach heftiger Gegenwehr am Boden ruhig gestellt. Dabei trugen zwei Polizisten leichte Verletzungen davon. Ein Dienstfahrzeug wurde leicht beschädigt. Mehrere Patrouillen, welche aus CP und CI Mersch, CI Diekirch, CI Echternach, CP Ernz bestanden, waren im Einsatz.
Der Fahrer, welcher einem Fahrverbot unterliegt wurde unter Anordnung der Staatsanwaltschaft verhaftet.
















Es gibt immer mehr irre Fahrer, da wird einem die Vorfahrt genommen und dann noch ein Stinkefinger gezeigt , wenn jemand seinen Führerschein abgeben musste und trotzdem fährt sollte wenn er erwischt wird in den Knast
Zur Zeit alles Besetzt und zuviel Krawall !
Knaki
Glaub ich eher nicht, es gibt doch einige leere BW Kasernen, die sind meist gut gesichert da kann man ja solche Fälle hin auslagern.