Wohnungseinbrüche in Trier – Einbrecher werfen Fenster ein

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Symbolbild

TRIER. Auf bisher unbekannte Weise verschafften sich Einbrecher Zutritt zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Krahnenstraße.

Die Täter haben sich dem Haus vermutlich durch den Garten genähert. Aufgrund längerfristiger Abwesenheit der Bewohner kann der Tatzeitpunkt nicht genauer eingegrenzt werden. Der Einbruch dürfte sich zwischen dem 13. und 31.März zugetragen haben.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei telefonisch unter 0651-9779-2258 bzw. -2290 entgegen.

Bereits am Samstag, den 28. März, versuchten Einbrecher in ein Einfamilienhaus in Trier-Euren, Herrmannstraße, einzubrechen.

Erneut suchten unbekannte Täter ein freistehendes Einfamilienhaus im Ortskern während der Abwesenheit der Eigentümer zwischen 18.30 Uhr und 22 Uhr auf. Zutritt verschafften sie sich über den rückwärtig gelegenen Garten zur Rückfront des Hauses. Hier warfen sie mit einem Stein ein Fenster ein.

Aus bisher nicht bekannten Gründen ließen sie jedoch von ihrem Vorhaben ab und verschwanden ohne Beute. Möglicherweise hatte ihre Vorgehensweise zu viel Lärm verursacht und eventuell Zeugen aktiviert.

Zeugenhinweise nimmt auch hier die Kriminalpolizei telefonisch unter 0651-9779-2258 bzw. -2290 entgegen.

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4 KOMMENTARE

  1. Hat eigentlich mal jemand mitgezählt wieviel Einbrüche das in den letzten Monaten waren?!
    Besonders gern ja anscheinend in Euren.
    Weshalb eigentlich, sind die Eurenern so
    vermögend.?!
    Oder gibt’s da andere Gründe?
    Und interessiert das noch jemand?
    Vll könnte die Polizei etwas präsenter sein in den Nachmittag bis Abendstunden.

  2. Jedenfalls scheinen die Einbrecher wenig Erfahrung mit deutschen Fenstern zu haben. Es ist gar nicht so einfach durch Doppelt-, Dreifach-, Isolierverglasung einzubrechen. „Profi-Einbrecher“ machen das nicht – die hebeln die Fenster/Türen am Rahmen auf. Könnte auch die Erklärung sein, warum die Täter von ihren Absichten abließen.

  3. Seltsam, scheint sich auch nicht um Profis zu handeln… , ich wusste auch nicht, dass in Euren so viele reiche Leute wohnen.

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