LUXEMBURG. In der Nacht vom 13.5. auf den 14.5.2026 wurden der luxemburgischen Polizei landesweit insgesamt rund 35 Fälle von Schlägereien, Streitigkeiten, Ruhestörung sowie öffentlichem Ärgernis gemeldet. In den meisten Fällen hatte sich die Situation bei Ankunft der Polizeistreifen bereits beruhigt bzw. konnte noch an Ort und Stelle geregelt werden.
Anders jedoch bei einer Meldung kurz nach Mitternacht am 14.5.2026 in einem Bus in Richtung Flughafen (Findel), in dem eine Schlägerei zwischen zwei Personen gemeldet wurde. Ersten Informationen nach war es im Bus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, im Laufe derer zwei Männer auch physisch aneinandergerieten. Der Streit konnte zunächst in Anwesenheit der Polizeibeamten beendet werden.
Kurz darauf wurde jedoch ein erneuter Ausbruch der Streitigkeiten zwischen den beiden vorerwähnten Männern in einem weiteren Bus gemeldet. Im Laufe der anschließenden Rangelei stürzten beide Männer bei Verlassen des Busses zu Boden und zogen sich leichte Verletzungen zu. Aufgrund der Tatsache, dass einer der beiden sich unkooperativ gegenüber den Beamten verhielt, unter Alkoholeinfluss stand und eine Gefahr für sich und andere darstellte, wurde entschieden, ihn zwecks Ausnüchterung im Arrest unterzubringen.
Etwa zur gleichen Zeit wurde der Polizei eine Schlägerei in einem Lokal an der Place de l’Europe in Esch-Lallingen gemeldet. Zwei Männer, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, konnten im Lokal seitens einer Polizeistreife angetroffen werden. Einer der beiden Männer verhielt sich jedoch gegenüber den Beamten, die die Situation zu klären versuchten, zunehmend unkooperativ und kam mehreren Aufforderungen, die Örtlichkeit zu verlassen, nicht nach. Da er eine Gefahr für sich und andere darstellte, wurde er nach ärztlicher Untersuchung im Arrest untergebracht. (Quelle: Police Grand-Ducale)














