NEUNKIRCHEN. Im Keller eines Wohnhauses in der Wellesweilerstraße in der Neunkircher Innenstadt brach am Montagabend, 19. Januar, ein Feuer aus. Nachdem Anwohner bereits erste Löschversuche unternommen hatten, konnte die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen den Brand mit Erfolg bekämpfen. Die 17 Hausbewohner blieben unverletzt.
Rauch drang am Montagabend aus dem Kellerfenster eines Mehrparteienhauses in der Wellesweilerstraße, dahinter waren lodernde Flammen zu erkennen. Über den Notruf 112 alarmierten Anwohner nicht nur die Feuerwehr, sondern schritten kurzentschlossen selbst zur Tat. Mit Eimern schütteten sie von außen Wasser durch das Kellerfenster in den brennenden Kellerraum. Der unkonventionelle Löschangriff der Bewohner zeigte durchaus Erfolg.
Als kurz nach dem Alarm die Löschbezirke Neunkirchen-Innenstadt und Wellesweiler mit ihren Einsatzfahrzeugen vor Ort eintrafen, konnten sie nahtlos an den Löschangriff der Bewohner anknüpfen. Doch während die Bewohner von außen gelöscht hatten, gingen Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten ausgerüstet in den Keller selbst zur Brandbekämpfung vor.
Weil alle Hausbewohner – insgesamt 17 an der Zahl – das Haus bereits verlassen hatten, konnten sich die Feuerwehrangehörigen voll und ganz auf das Löschen des Brandes konzentrieren. Nach einer knappen halben Stunde konnte die Feuerwehr schon „Feuer aus“ vermelden. (Quelle: Kreisfeuerwehrverband Neunkirchen)













