Frost, Nebel und Glätte statt milder Januar-Tage: Mit dem Wochenende kehrt der Winter mit Macht in die Region zurück. In Trier, der Eifel, an der Mosel und in Luxemburg sinken die Temperaturen deutlich. Besonders Autofahrer müssen sich auf gefährliche Straßenverhältnisse einstellen.
Kälteeinbruch rund um Trier
Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt für ruhiges, aber sehr kaltes Winterwetter. Während zuvor milde Temperaturen dominierten, liegen die Tageshöchstwerte nun oft nur noch um den Gefrierpunkt. In den Hochlagen der Eifel herrscht teils Dauerfrost, nachts fallen die Temperaturen verbreitet auf -5 bis -8 Grad, lokal sogar darunter.
Glättegefahr an der Mosel und in Luxemburg
In den Tälern sammelt sich feuchte Kaltluft. Dichter Nebel, Reif und gefrierende Nässe sorgen besonders morgens für glatte Straßen und Gehwege. Auch in Luxemburg wurden zuletzt gefährliche Glätte-Lagen beobachtet. Der Deutscher Wetterdienst warnt vor erhöhter Rutschgefahr – vor allem auf Brücken und in Senken.
Schnee bleibt Mangelware im Moseltal
Während in den Hochlagen der Eifel und im Hunsrück noch etwas Schnee liegt, bleibt das Moseltal weitgehend schneefrei. Neuschnee ist bis Mitte der Woche kaum in Sicht. Erst ab Mittwoch (22. Januar) könnten leichte Niederschläge einsetzen – mit dem Risiko von gefrierendem Regen in den Tälern und etwas Schnee oberhalb von rund 600 Metern.
Wettertrend bis Mitte der Woche
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Wochenende: trocken, kalt, oft neblig, nachts strenger Frost
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Wochenbeginn: weiterhin frostig, kaum Erwärmung
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Mittwoch: Wetterumschwung mit Niederschlägen – Glatteis-Gefahr!
Fazit
Die Region erlebt die bislang kälteste Phase dieses Winters. Eisige Nächte, graue Tage und örtliche Glätte bestimmen das Bild. Schnee bleibt meist den Höhenlagen vorbehalten. Bis zur Wochenmitte heißt es: warm anziehen, vorsichtig fahren – und den Winter ernst nehmen.
(Quelle: dwd, wetter.com)














