TRIER. Wie der Volksfreund berichtet, wird die Region Trier derzeit von einer besonders heftigen Erkältungswelle heimgesucht. Grund sei die sog. „Super-Grippe“.
Nach den Zahlen des Landesuntersuchungsamts (Lua) habe es in Rheinland-Pfalz seit Oktober 4645 Influenza-Fälle gegeben, während es im Vorjahr lediglich 1149 gewesen waren, heißt es in dem Bericht. Innerhalb einer Woche sei es zu einem ein Anstieg von 66 Prozent gekommen. In der Region seien im Oktober 549 Fälle registriert worden, gegenüber lediglich 193 im Vorjahr.
Viele Infektionen seien laut Robert-Koch-Institut (RKI) der Influenza-Subvariante K geschuldet. Die K-Variante gehört zur Gruppe H3N2, die auch als „Super-Grippe“ bezeichnet wird. Sie gilt als gefährlicher als andere Varianten. Auch wirke der aktuelle Impfstoff gegen diese Variante weniger gut. Experten empfehlen regelmäßiges Händewaschen und Lüften. (Quelle: Trierischer Volksfreund)

















