ZWEIBRÜCKEN – Ein Routine-Manöver endete am Dienstagabend für zwei Autofahrer im Krankenhaus.
Gegen 19 Uhr befuhr eine 59-Jährige mit ihrem Mitsubishi die Zweibrücker Saarlandstraße.
An der Einmündung zur Gabelsbergerstraße setzte sie zum Linksabbiegen an, unterschätzte jedoch die Situation. Sie übersah den entgegenkommenden Peugeot eines 19-jährigen Fahrers, was zu einer heftigen Kollision im Kreuzungsbereich führte.
Rettungseinsatz und medizinische Versorgung
Die Wucht des Zusammenstoßes war so massiv, dass der Mitsubishi durch die Rotation auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst kümmerten sich umgehend um die beiden verletzten Insassen. Beide Beteiligten wurden zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. Währenddessen sicherte die Polizei die Unfallstelle ab, um die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge vorzubereiten.
Verkehrsbehinderungen durch Bergungsarbeiten
Für die Unfallaufnahme und den Abtransport der Wracks durch einen Abschleppdienst musste die Saarlandstraße für rund 20 Minuten komplett gesperrt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden an beiden Fahrzeugen auf insgesamt 18.000 Euro. Nach Abschluss der Reinigungs- und Abschlepparbeiten konnte der Verkehr in der Innenstadt wieder freigegeben werden.
















