Häusliche Gewalt im Saarland: Frau mit Stichverletzungen ins Krankenhaus

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Foto: dpa/Symbolbild

ST. INGBERT. Am frühen Morgen des 4.1.2026 wurden u.a. Polizeibeamte der Polizeiinspektion St. Ingbert zu einem Fall von häuslicher Gewalt in St. Ingbert gerufen. Vor Ort konnten die Beamten ermitteln, dass ein 34 Jahre alter Mann in Rahmen von Beziehungsstreitigkeiten auf seine Lebensgefährtin (30 Jahre alt) mit einem Messer eingestochen hatte.

Zudem sprach der Beschuldigte diverse Drohungen gegenüber seiner Lebensgefährtin und deren drei Kindern (zwischen 5 und 10 Jahre alt) aus. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff Stichverletzungen im Bereich der Arme, der Finger und in der Bauchregion. Die Verletzungen mussten im Anschluss im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Es handelte sich hierbei um leichte Verletzungen. Die Geschädigte konnte das Krankenhaus in der Zwischenzeit wieder verlassen.

Der Beschuldigte lies sich vor Ort widerstandslos festnehmen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen wurde am Nachmittag des 4.1. durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ein Untersuchungshaftbefehl beim zuständigen Bereitschaftsgericht beantragt. Der Haftbefehl wurde in der Folge in Vollzug gesetzt, sodass der Beschuldigte der JVA Saarbrücken zugeführt wurde.

Die Ermittlungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen. (Quelle: Polizeiinspektion Sankt Ingbert)

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