ROM. Wie zahlreiche Medien berichten, ist Papst Franziskus im Alter von 88 Jahren verstorben. Das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche hatte sich am gestrigen Ostersonntag den Gläubigen auf dem Petersdom gezeigt und US-Vizepräsident JD Vance getroffen.
Franziskus, der mit bürgerlichem Namen Jorge Mario Bergoglio hieß und aus Argentinien stammte, wurde im März 2013 zum Papst gewählt. Er war somit das Oberhaupt der mit rund 1,4 Milliarden Mitgliedern weltgrößten Kirche. Er trat die Nachfolge von Papst Benedikt XVI. an. Der aus Deutschland stammende Papst, der mit bürgerlichen Namen Joseph Ratzinger hieß, hatte als erster Papst der Neuzeit auf sein Amt verzichtet.
Gemäß den Regeln des Vatikans soll der verstorbene Papst in vier bis sechs Tagen beerdigt werden. Anders als seine Amtsvorgänger im 20. und 21. Jahrhundert hatte er verfügt, nicht im Petersdom, sondern in Kirche Santa Maria Maggiore beigesetzt zu werden. (Quelle: FAZ)















Mein Beileid der Familie Bergoglio und den Hinterbliebenen. Der Papst ist tot, es lebe der Papst. Der katholischen Kirche wünsche ich einen neuen Papst, der engagiert die Schandtaten der Kirchenvertreter aufklärt und zur überfälligen Reform dieses verstaubten Männergesangsvereins beiträgt.
@Leser Das ist im zweiten Teil ein unschöner Kommentar den ich so nicht gut finde. Immerhin erkennen und respektieren Sie dass ein Mitmensch verstorben und den Weg von uns gegangen ist, der jedem einmal bevorsteht.
Nun zum neuen Papst. Ich würde für einen Mitbruder votieren, der sich mit seiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit quasi als neuer Reformator der katholischen Kirche etabliert und für Aufsehen in breiten Gesellschaftsschichten gesorgt hat. Wer könnte das sein????
Ich plädiere dafür dass unser Mitbruder und Mitmensch Bischof Stephan Ackermann als neuer Papst etabliert wird!!! Welcher Name sollte für sein Amt vergeben werden? Erinnern wir uns: mit der Annahme des Papsttums würde aus der Person Stephan Ackermann ein Mensch, also jemand der sich selbst einen Namen aussuchen darf!
Folgende Vorschläge von der Instanz “ @bintolerant“:
Verus — Verus bedeutet „wahr“ oder „aufrichtig“. Der Name ist einfach, aber stark und passt gut zu einem Mann wie Bischof Ackermann, da er direkt auf Wahrhaftigkeit hinweist.
Leo — Leo bedeutet „Löwe“ und symbolisiert Stärke und Wahrhaftigkeit. Mehrere Päpste trugen den Namen Leo, darunter Leo der Große, der als bedeutender Lehrer der Kirche gilt. Diese Tradition könnte uns Bischof Ackermann sicherlich problemlos fortsetzen.
Ich habe schon immer diese Päpste mit ihrer zwingenden Logik und der offen praktizierten Zielorientierung bewundert. Nehmen wir als leuchtendes Beispiel Papst Innozenz III. Er spielte eine zentrale Rolle im sogenannten Albigenserkreuzzug (1209–1229), der sich gegen die Katharer richtete, eine christliche Glaubensgemeinschaft, die sich strikt an den Lehren von Jesus orientierte und deshalb als häretisch eingestuft wurde. 1208 rief er zum Kreuzzug gegen sie auf. Dieser Aufruf führte zu einem brutalen Krieg, in dem nicht nur die katharischen Gemeinden, sondern auch große Teile der Zivilbevölkerung in Südfrankreich ausgelöscht wurden.Ein besonders grausames Ereignis war das Massaker von Béziers im Jahr 1209, bei dem Tausende Menschen – Katharer und Katholiken gleichermaßen – getötet wurden.
Auf die Frage, wie man die Katharer von den Katholiken unterscheiden solle, soll ein päpstlicher Legat, Arnaud Amalric, geantwortet haben: „Tötet sie alle, Gott wird die Seinen schon erkennen.“ Das nenne ich Logik, man kann natürlich nur darüber spekulieren welche Meinung Jesus zu diesem ziemlich rationalen Vorgehen eines seiner Nachfolger gehabt hätte ….
Gerade unser Bischof wäre ein Garant dafür dass nicht nur zwingende Logik, sondern eben auch Verständnis für die unvermeidlichen Verfehlungen jedes Menschen in der heiligen Kirche mehr berücksichtigt würden. Also quasi das „Gegenmodell“ zu einem Papst Innozenz.
An alle Gläubigen aus unserer Region. Betet und hoffet dass ein wunderbarer Mensch aus unserer Mitte die künftigen Geschicke der heiligen Mutter Kirche leiten wird. Er ist der richtige Kandidat, das liegt doch auf der Hand …