„Mentorin, Ratgeberin, Freundin“ – Trierer Bundestagsabgeordnete Verena Hubertz (SPD) würdigt Malu Dreyer

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Verena Hubertz (SPD) ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Foto: Harald Tittel/dpa

TRIER. Der Rücktritt der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie SPD-Landeschef Roger Lewentz sorgt für zahlreiche Reaktionen. Neuer Ministerpräsident wird Alexander Schweitzer , der bisherige Arbeitsminister – auf Lewentz soll Sabine Bätzing-Lichtenthäler folgen. In einem Statement der direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Verena Hubertz (SPD) würdigt diese die scheidende Ministerpräsidentin und blickt auf auch die Nachfolgerinnen und Nachfolger in der Partei.

Verena Hubertz zu Malu Dreyer:
“Es gibt diese Menschen, die dich prägen und leiten, früh etwas in dir sehen, was du vielleicht selbst noch nicht gesehen hast. Das ist Malu Dreyer für mich. Malu hat mich früh in die Politik begleitet, als Mentorin, Ratgeberin, Freundin, Landesmutter und Triererin mit Herz. Sie hat mein Heimatland Rheinland-Pfalz geleitet, mit viel Empathie und auch in schwierigen Zeiten, aber stets mit dem richtigen Kompass. Vielen Dank für die Arbeit als Ministerpräsidentin und für die Sozialdemokratie! “

Verena Hubertz über Alex Schweitzer:
Alexander Schweitzer hat sich als Arbeitsminister den Ruf eines Antreibers der Transformation erarbeitet. Bodenständig und aber auch sturmfest in herausfordernden Zeiten, ich bin sicher, Rheinland-Pfalz ist bei ihm in guten Händen. Alles Gute für die wichtigen großen Aufgaben, die vor ihm liegen. ”

Verena über Sabine Bätzing-Lichtenthäler:
Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist für mich Neuanfang und Kontinuität zugleich. Das gibt Sicherheit und Möglichkeit, die SPD Rheinland-Pfalz in eine gute Zukunft zu führen. Mit ihrer langen Erfahrung im Bundestag, als Teil der Landesregierung und als Vorsitzende der Landtagsfraktion ist sie eine erfahrene und vielseitige Sozialdemokratin. Gleichzeitig weiß jeder, der Sabine Bätzing-Lichtenthäler kennt, ihre kommunikative Art zu schätzen sowie ihren Tatendrang. Das ist ein echter Gewinn für die SPD Rheinland-Pfalz.“

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