Eijeijei: So viele Eier in Deutschland kommen aus Rheinland-Pfalz

Nicht nur an Ostern werden in Deutschland gerne Eier gegessen. Aber schon mal überlegt, woher das Ei auf dem Teller kommt?

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Eier stehen auf einem Biohof in Kartons. Foto: Friso Gentsch/dpa

MAINZ. Rund jedes vierte Ei in Deutschland kommt nach Angaben des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau aus Rheinland-Pfalz.

Die hier ansässigen Bäuerinnen und Bauern decken rund 26 Prozent des Bedarfs ab, wie der Verband am Dienstag vor Ostern mitteilte. Von den 236 Eiern, die jeder und jede Deutsche im Jahr verbraucht, kommen also 62 aus Rheinland-Pfalz.

Die übrigen Eier kommen demnach aus den nördlichen Bundesländern sowie Belgien und den Niederlanden.

In Rheinland-Pfalz leben laut Verband 68 Prozent der Hühner in Bodenhaltung und rund 32 Prozent in Freilandhaltung. Jährlich werden in Deutschland rund 19,9 Milliarden Eier verbraucht.

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