++ Erhebliche Einschränkungen: Großdemonstration am Montag auch in Trier – Alle wichtigen Infos ++

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Ein Protestschild an einem Traktor. Foto: Heiko Rebsch/dpa

TRIER. Für den kommenden Montag, 8. Januar 2024, hat der Kreisbauern- und Winzerverband Trier-Saarburg eine Großdemonstration in Trier angemeldet, wie die Stadt Trier am Donnerstag mitteilt. Mit über 500 Traktoren werden Landwirte aus Trier und Trier-Saarburg nach Angaben der Organisatoren sternförmig auf die Stadt Trier zurollen, mit Schrittgeschwindigkeit um den Alleenring fahren und sich auf dem Viehmarkplatz zu einer Kundgebung versammeln. Polizei, Stadtverwaltung und Stadtwerke rechnen mit erheblichen Einschränkungen bis hin zum zeitweise kompletten Erliegen des Verkehrs.

Das ist geplant: Laut den Organisatoren der Demo treffen sich die Landwirte am Montag um 9 Uhr an mehreren Sammelpunkten innerhalb und außerhalb Triers und fahren von dort in Richtung Innenstadt. Treffpunkte sind voraussichtlich der Messepark, Sammelpunkte in Ehrang, Kenn oder Bekond, ein Parkplatz in Mertesdorf, ein Treffpunkt in Trier-Irsch oder Kernscheid und ein Treffpunkt in Konz bei Möbel Martin. Von dort fahren die Traktoren sternförmig nach Trier ein. In der Innenstadt wollen die Organisatoren mit 6 Kilometern pro Stunde über den Alleenring fahren. Von 13 Uhr bis 15.30 Uhr soll es eine Kundgebung auf dem Viehmarktplatz geben. Die Fahrzeuge werden dann in der näheren Umgebung abgestellt. Ab 16 Uhr fahren die Traktoren wieder aus der Stadt in die verschiedenen Gebiete des Landkreises aus.

Eine weitere Demonstration eines Aktionsbündnisses ist für den Zeitraum von 10.30 Uhr bis 13 Uhr angekündigt. Die Organisatoren wollen sich vor der Porta Nigra treffen, dort eine Kundgebung halten und dann zu Fuß mit Zwischenhalten am Hauptmarkt, Kornmarkt und Handwerkerbrunnen bis zum Viehmarkt marschieren. Die Organisatoren dieser Demonstration rechnen mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Das sind die Probleme: Schon unter normalen Umständen bereitet ein Verkehrsunfall oder eine größere Baustelle auf einer der zentralen Achsen Triers oft heftige Probleme, es kommt vor allem im Berufsverkehr zu zähfließendem Verkehr oder Staus. Durch die Bauerndemo werden die zentralen Verkehrsachsen in der Innenstadt, zu Beginn und nach Ende der Demonstration, aber auch Zu- und Ausfahrten von und nach Trier in alle Himmelsrichtung weitgehend blockiert. Der motorisierte Verkehr könnte dadurch am Montag in der Stadt stundenlang komplett zum Erliegen kommen. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass auch der Busverkehr stark beeinträchtigt sein wird, weil die Busse in der Innenstadt nur mit großer Verzögerung oder gar nicht mehr durchkommen werden. Die Polizei weist außerdem darauf hin, dass aufgrund der überregionalen Anreise der Traktoren zu den zentralen Treffpunkten auch schon im sehr frühen Berufsverkehr mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist – wovon auch der Schulbusverkehr betroffen sein könnte.

Das sind die Ziele der Stadtverwaltung: Stadtverwaltung und Polizei müssen einerseits das Recht auf Demonstrationsfreiheit gewährleisten, also dafür sorgen, dass der Aufzug und die Kundgebung stattfinden können. Andererseits muss auch dafür gesorgt werden, dass die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner in der Stadt auch während der Demonstration gewährleistet wird, dass also Feuerwehren und Rettungsdienste beispielsweise die drei Standorte der großen Kliniken in der City, die vielen Altenheime oder auch Privathäuser jederzeit innerhalb der vorgeschriebenen Einsatzzeiten erreichen können – sonst sind möglicherweise sogar Menschenleben in Gefahr. Deshalb hat es Kooperationsgespräche mit den Organisatoren gegeben, bei denen die Landwirte zugesagt haben, sich an die Auflagen des Ordnungsamtes für die Demonstration zu halten.

Das sind die Maßnahmen während der Demonstration: Die Landwirte werden auf dem Weg nach Trier von Polizeifahrzeugen begleitet. Sie fahren als Konvoi und dürfen deshalb nicht überholt werden. In der City wollen die Landwirte auf dem Alleenring und auf der Uferstraße im Uhrzeigersinn Runden drehen. Sie fahren also über Johanniterufer, Krahnenufer, Katharinenufer, Ausoniusstraße, Friedrich-Ebert-Allee, Nordallee, Christophstraße, Balduinstraße, An der Schellenmauer und die Kaiserstraße und werden dort, wo es zwei Spuren gibt, einspurig geleitet. Ordner der Organisatoren müssen dafür sorgen, dass der Konvoi jederzeit stoppt oder Lücken lässt, wenn Rettungs- oder Feuerwehrfahrzeuge wichtige Kreuzungen überqueren müssen. Öffentliche Parkplätze entlang der Christophstraße, der Balduinstraße, An der Schellenmauer, Weimarer Allee und Kaiserstraße werden zur Sicherheit für den Zeitraum Montag, 6 Uhr bis 18 Uhr gesperrt. Die Stadtverwaltung bittet dringend um Beachtung der Verbote am Montag, die bereits am heutigen Donnerstag ausgeschildert werden. Notfalls werden Fahrzeuge am Montag auch abgeschleppt.

Zur Kundgebung sollen nur wenige Traktoren auf den Viehmarktplatz fahren und dort parken. Die restlichen der rund 500 Fahrzeuge sollen während der Kundgebung auf den ebenfalls zu diesem Zweck gesperrten Parkplätzen am Augustinerhof, an der Spitzmühle, in der Weberbach und voraussichtlich auch noch auf der Kaiserstraße verteilt werden.

Das empfiehlt die Verwaltung: Die Stadtverwaltung rät allen Menschen, die die Möglichkeit haben, am Montag im Homeoffice zu arbeiten und nicht per PKW in die Stadt einzufahren, da der Verkehr am Vormittag, am Mittag und am Nachmittag, wenn viele Menschen Feierabend haben, möglicherweise zum Erliegen kommen wird. Wer kann, sollte von außerhalb mit der Bahn anreisen. Wer die Möglichkeit hat, sollte zu Fuß oder per Rad in Richtung Innenstadt aufbrechen.

Außerdem hat die Stadtverwaltung – in Abstimmung mit der Trierer Polizei – die Schulen heute angeschrieben und sie gebeten, Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern auf ihren Kanälen über die zu erwartenden Behinderungen zu informieren. Stadtverwaltung und Polizei gehen davon aus, dass es schon am Morgen erhebliche Verspätungen auf den Schulwegen per PKW und Bus geben wird und die Schulen im Innenstadtbereich möglicherweise am Mittag weder von Bussen noch von Eltern per PKW erreicht werden können, um Kinder abzuholen. Kitas in Außenstadtteilen sind möglicherweise von den Eltern und Kindern per Auto, zu Fuß oder per Rad zu erreichen.

An die Träger von Kitas im Stadtgebiet hat die Verwaltung aber die Empfehlung gerichtet: Diese sollten – sofern Kinder und Fachkräfte die Kita nicht fußläufig oder mit dem Fahrrad erreichen können – zumindest eine Notbetreuung einrichten und die Eltern bitten, möglichst andere Betreuungsformen für ihre Kinder an diesem Montag zu suchen. Die Träger der Einrichtungen wurden heute von der Stadt gebeten, entsprechende Planungen kurzfristig vorzunehmen.

So arbeitet die Stadtverwaltung: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden versuchen, den Betrieb am Montag regulär aufrechterhalten, sofern sie zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können. Allerdings ist damit zu rechnen, dass viele Termine im Bürgeramt sowie bei der KFZ-Zulassung von den Bürgerinnen und Bürgern nicht wahrgenommen werden können. Die Ämter haben deshalb bereits begonnen, Bürgerinnen und Bürger anzurufen, um neue Termine zu vereinbaren – sofern die Kontaktdaten vorliegen. Die Verwaltung bittet Menschen, die ihre Termine nicht wahrnehmen können oder wollen, um eine Info vorab an die Behördennummer 115 oder per E-Mail an [email protected] oder [email protected]. Sie sollten ihre Terminkennung bereithalten und erhalten dann zeitnah einen Ersatztermin.

So können Sie sich informieren: Die Stadtverwaltung trägt die Informationen zur Demonstration vorab auf www.trier.de zusammen und wird dort am Montag auch aktuell über den Ablauf informieren, ebenso in den sozialen Netzwerken X (früher Twitter) und Threads (Kurznachrichtendienst von Instagram). Eltern sollten besondere Aufmerksamkeit auf E-Mail-Verteiler oder Apps ihrer Schulen oder Kitas halten, die über mögliche Einschränkungen beim Betrieb informieren. Zudem aktualisiert die Stadt fortlaufend eine Sonderseite mit Fragen und Anworten.

(Quelle: Stadt Trier)

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12 Kommentare

  1. Liebe Damen und Herren Agrarunternehmer,
    ich denke es reicht langsam mit der Gier. Sie erhalten im Schnitt 50.000,- bis 150 000,-€ Subventionen ( unser Steuergeld) plus jährlich steigende normale Einnahmen. Jetzt schmälert sich die Subvention um 1500,- bis 3000,-€ und die Welt geht unter. Ich denke die Gier nach noch mehr sollte langsam zum Ende kommen. Ein Tipp von mir: machen sie doch einfach ihren Betrieb dicht und gehen in die freie Wirtschaft für 20.000,- bis 30 000,- Netto arbeiten. Ach ja auch dort fallen Lohnsteuer (ihre Subventionen),Sozialabgaben Strom, Wasser usw. an. Also kurz mal Nachdenken.

  2. Sie scheinen weder Ahnung von Landwirtschaft noch von durchschnittlichen Nettogehältern in der freien Wirtschaft zu haben. Aber hier ein Tip von mir… Melden Sie doch einen landwirtschaftlichen Betrieb an, arbeiten 365 Tage im Jahr durchschnittlich 10-13 Stunden am Tag, dann kommen Sie auch in den Genuss der Subventionen….

  3. VETO @Fell: Sie haben es scheinbar nicht richtig verstanden, es betrifft NICHT nur die „Agrarunternehmer“ – nur hatten eben diese endlich den Mut es der GDL gleich zu tun.
    Und wer sich dem anschließen möchte, darf es doch gerne tun – die Chance, dass die, die sich die Taschen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung immer mehr füllen (da könnte ich bei einer regelmäßigen Diätenerhöhung bei zu VIELEN Bundestagsabgeordneten, die mit über hundert Gesandten per Flugzeug EINZELN nach Dubai zur Klimakonferenz fliegen über Bonuszahlungen bei der Bahn, obwohl bei diesem Unternehmen einfach nichts mehr wirklich funktioniert….)

    Denken Sie bitte mal eine Minute darüber nach, was passiert, wenn morgen JEDER Ehrenamtler (Feuerwehr, Tafel, Arche, Katastrophenhilfe, Kinder- und Jugendschutz……) seine Hilfsbereitschaft zum „Allgemeinwohl“ hinschmeisst‼️

    Ist doch normal, selber schuld 🤷🏻‍♀️

    Über den Tellerrand hinaus gucken ist langsam mal angebracht 😉

  4. Alles schön und gut. Die Politik beschließt, der betroffene Berufszweig wird bestreikt und der Verbraucher bezahlt. Hört sich komisch an, is aber so.

  5. Das Recht auf Demonstrationsfreiheit in allen Ehren, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass das auch das Mitbringen eines Traktors umfasst, der für den öffentlichen Straßenverkehr nur bedingt zulässig ist, da steuerbefreit… Es bleibt zu prüfen, ob hier nicht entsprechende Maßnahmen gegen die Aufständigen zu veranlassen sind, weil genau dafür die Steuerbefreiung eben nicht vorgesehen ist… Überhaupt, wer noch so viel Lowi hat, mit dem Traktor über viele km zur Demo anzureisen, um so ausschließlich jene zu traktieren, die deren Subventionen durch ihre Arbeitsleistung aufbringen, für den ist der Diesel schlicht noch nicht teuer genug ! Daher: Subventionen streichen und zwar sofort !!!

  6. Aus agrarpolitischen Gründen sieht das Kraftfahrzeugsteuergesetz (KraftStG) für Fahrzeuge, die zu bestimmten land- und forstwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden, eine Steuerbefreiung vor, § 3 Nr. 7 KraftStG. Die Nutzung eines Traktors im Rahmen einer Demonstration ist keine Nutzung im Sinne dieses Gesetzes, das eine AUSSCHLIESSLICHE Nutzung für die vorherbestimmten Zwecke vorsieht. Somit ist jedem Bauern, der sich mit seinem steuerbefreitem Agrarfahrzeug an einer Demonstration beteiligt die Steuerbefreiung unverzüglich zu entziehen, da das Fahrzeug zweckfern in Einsatz gebracht wird.

  7. 365 Tage 10-12 Stunden?
    Was machen Sie denn z,B. zur Zeit gerade 190-12 Stunden am Tag?
    Wenn Sie nicht gerade demonstrieren!

  8. Die hier kontrovers vorgetragenen Argumente der Befürworter und der Gegner dieser Protestveranstaltung dokumentieren lediglich ein Kernproblem, das von vielen hierzulande nicht genügend beachtet wird. Völlig egal um welches Thema es geht, ob Corona, Klima, Bauernproteste, Wahlen u.s.w.

    Das Kernthema heisst SPALTUNG frei nach dem bereits von den Römern und vielen anderen „Herrschenden“ gern und erfolgreich praktizierten Grundsatz “ Teile und herrsche …. “

    Ich hoffe es überfordert nicht die Geduld der Mitforisten, wenn ich etwas langatmig meine individuelle Sichtweise darstelle. Erst einmal haben wir wieder das übliche Schema. Eine Interessengruppe meldet ihren Protest gegen was auch immer an, irgendein Aktionsbündnis macht dann auch noch eine Demo und es ist durchaus noch möglich, dass noch irgendwelche Gegendemonstranten kommen, die dann Menschen mit einer anderen Meinung wieder als „rechts“ oder was auch immer diskreditieren.

    Hauptsache der „Pöbel“ (bevor jemand sich über diesen Begriff aufregt, bitte nach der realen Bedeutung googlen) geht aufeinander los und beschäftigt sich nicht mit den wirklichen Problemen unter denen unsere Heimat -falls ich diesen Begriff noch benutzen darf – leidet.

    Wofür demonstrieren diese Leute,bzw. was ist der Grund für Ihre Aktionen? Sie möchten einen grösseren Anteil von dem Steuergeld, das von allen steuerzahlenden Menschen erwirtschaftet wird. Das nennt man Subvention. Leider oder ja nach Sichtweise zum Glück wird nun immer deutlicher wahrnehmbar, dass den „Herrschenden“ das Geld ausgeht und es immer weniger zu verteilen gibt. Zumindest an hier schon länger Lebende, das können die Bewohner des Ahrtals sicher bestätigen.

    Nun zu dem eigentlichen Punkt. Wie kann es denn sein dass ein Land wie die BRD trotz gewaltiger Steuereinnahmen und der weltweit höchsten Abgabenlast diese Subventionen nicht mehr zahlen kann? Antwort: das Geld wurde und wird immer noch rausgeschmissen, gerne auch mal 350 Millionen EURO für dringend benötigte Radwege in Peru. Frage: welcher Posten ist denn der höchste Ausgabeposten hierzulande? Schon mal darüber nachgedacht????

    Noch nie wurde für so viel Steuern so wenig geboten. Stattdessen werden die Sozialsysteme – in die wir die ganze Welt einladen – am Laufen gehalten und die grüne Großtransformation vorangetrieben. Und dafür müssen in Zukunft Steuern und Sozialabgaben sogar noch weiter erhöht werden.

    Die Realität sieht so aus, dass der normale Arbeitnehmer nicht einmal drei volle Stunden an einem Acht-Stunden-Arbeitstag für sich selbst arbeitet; mehr als die Hälfte der Zeit verbringt man damit, den Staat zu finanzieren – der dann, wie anhand von unzähligen Beispielen zu sehen, reichlich verschwenderisch mit diesem hart erarbeiteten Geld seiner Bürger umspringt. Zusätzlich wird dieses Geld auch noch jährlich mit mindestens Inflation entwertet, wovon wiederum auch der Staat profitiert. Jeder hat seine Wahrnehmung, ich selbst würde diesen Fakt als eine Art „subtiler Versklavung“ bezeichnen. Der Sklave merkt also gar nicht dass er ein Sklave ist, denn er ist schon so deneneriert, dass er das normal findet??? Oder ist das totale Resignation?

    Eine etwas bessere Vorstellung wie wir leben könnten bietet der Blick auf eine Gehaltsabrechnung im nahen Luxemburg. Würde sich unser Staat auf seine Kernaufgaben konzentrieren und unser Geld nicht in alle Welt verschenken, hätten wir am Montag keine Verkehrsbehinderung und weniger Probleme.

    Ein Land wie die BRD, die ihre Bürger in Raubrittermanier noch nie so geschröpft hat wie heute, und die zugleich ihre eigentlichen Pflichten noch nie so vernachlässigt hat. Dagegen sollte protestiert werden, das ist aus meiner Sicht ein Kernproblem.

    Natürlich wünsche ich allen Mitforisten, Mitlesern und dem geschätzten Lokaloteam ein gutes 2024!

  9. @Fell… irgendwie war mir als seien es u.a. die Landwirte gewesen die als erstes in Ahrtal waren und auch Landwirte die mit Ihren Güllefässern Feuer im Sommer gelöscht haben… und irgendwer sollte vll Lebensmittel herstellen und es sind doch Menschen wie Sie die nicht bereit sind für Milch Butter Käse Fleisch mehr auszugeben… Biete gerne ein vierstündiges Praktikum an mehr geht bei den meisten ohnehin nicht, bevor das Geheule losgeht…

  10. @Marco,erst Müll schreiben und sich dann was bei Google zusammensuchen 😂👍! Aber Fell ist nicht besser wobei er mal besser googeln würde!

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