Gefälschte Behördenschreiben in RLP: LKA und Vebraucherzentrale warnen

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Foto: Andreas Arnold/dpa/Illustration

MAINZ. Das Landeskriminalamt (LKA) und die Verbraucherzentrale in Rheinland-Pfalz haben vor gefälschten Behördenschreiben per Mail gewarnt. Diese gingen aktuell an Privatpersonen und Firmen und sähen aus, als kämen sie etwa von der Bundespolizei.

Dies teilten LKA und Verbraucherzentrale am Mittwoch in Mainz mit. Ziel dieser Schreiben von Kriminellen sei es, an Zugangsdaten, Passwörter oder Transaktionsnummern zu kommen.

Empfänger der Mails würden dazu verleitet, eine Mailadresse zu kontaktieren oder Zahlungen vorzunehmen. Ein Titel solcher Schreiben könne etwa «Mandat für Gerichtsverfahren» sein. Darin werde den Empfängern vorgeworfen, Kinderpornografie zu haben, laut LKA ist von einem Haftbefehl und hohen Geld- und Freiheitsstrafen die Rede. LKA und Verbraucherzentrale rieten, vorsichtig mit der Weitergabe persönlicher Daten zu sein und nicht übereilt zu reagieren. (Quelle: dpa)

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