Mit Spiel und Spaß in die Sommerferien gestartet: Ferienaktion des Kreises ist ein Erfolg

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Foto: Kreis Trier-Saarburg

TRIER. Für rund 300 Kinder aus dem Kreis heißt es derzeit wieder: Auf zur Ferienaktion des Landkreises Trier-Saarburg! An zehn Standorten wird gemeinsam gespielt, geknobelt und gelacht.

Der Kreisbeigeordnete Martin Alten besuchte gestern gemeinsam mit den Verantwortlichen der Kreisjugendpflege den Standort Waldweiler und hob dort insbesondere die Leistung der Betreuungskräfte hervor.

Knifflige Aufgaben wie der Bau einer Murmelbahn, Besuche im Bergwerk Fell, dem Greifvogelpark Saarburg oder im Schwimmbad – die Ferienaktion des Kreises kann auch in diesem Jahr ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot machen. „Die Ferienaktion ist eine feste Größe in der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. Sie ist auch ein wichtiges Angebot für Eltern, um die sechs Wochen Sommerferien gut zu meistern. Ein Programm, das allen Spaß macht. Das wird hier heute deutlich“, lobte Martin Alten.

Herausforderungen gemeinsam meistern

Abseilen von der Empore der Teufelskopfhalle in Waldweiler und dabei ohne den Boden zu berühren fast die ganze Breite der Halle überwinden – das war eine der Aufgaben, die die Erlebniswerkstatt Saar, die eine wichtige Partnerin der Kreisjugendpflege ist, an diesem Tag vorbereitet hatte. Die Lösung: Das gelingt nur, wenn alle zusammenarbeiten und das Seil ganz straff gespannt halten. Es ist diese Verbindung von Spaß, Herausforderung und sozialem Lernen, die die Angebote der Ferienaktion prägen.

Engagement in der Jugendarbeit

46 Betreuerinnen und Betreuer engagieren sich ehrenamtlich, um die Ferienaktion mit den 300 Kindern möglich zu machen. Sie wurden im Vorfeld von der Kreisjugendpflege geschult, begleiten die Kinder bei ihren Programmpunkten und organisieren selbstständig verschiedene Aktivitäten wie den Kennenlerntag oder das Abschlussfest. „Die Betreuungskräfte haben eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Die pädagogische Arbeit, die hier geleistet wird, ist immens wichtig. Darum möchte ich allen Ehrenamtlichen und den Verantwortlichen der Kreisjugendpflege meinen Dank aussprechen“, so Alten. Die Kreisjugendpflegerin Bettina Krüdener ergänzt: „Die Betreuungskräfte lernen beispielsweise, wie sie mit Konflikten in der Gruppe umgehen können. Das sind Fähigkeiten, die sie auch außerhalb der Ferienaktion gebrauchen können“.

Wer Interesse hat, sich gemeinsam mit vielen anderen ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit des Kreises zu engagieren, kann sich jederzeit bei der Kreisjugendpflege melden unter [email protected]

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