KLÜSSERATH. Am Donnerstag, den 8.6.2023, fand in dem Reisemobilpark neben dem Campingplatz in Klüsserath eine Ausstellung statt, bei der teils hochwertiges neues Campingzubehör vorgestellt und verkauft wurde. Während der Tageszeit wurden bereits von mehreren Zeugen zwei Kleingruppen festgestellt, die sich rasch zwischen den Wohnmobilen umherbewegten.
Die Personen machten teils Fotos von den Wohnmobilen und gehörten offensichtlich nicht zur Campinggemeinschaft. In der Zeit zwischen dem 8.6., 23.00 Uhr, und dem 9.6.2023, 6.00 Uhr, wurden schließlich mindestens acht unverschlossene Wohnwägen oder Wohnmobile von den unbekannten Tätern geöffnet, während die Eigentümer darin schliefen. Hierbei wurden die Geldbörsen entwendet, das darin befindliche Bargeld entnommen und die Geldbörse in unmittelbarer Tatortnähe entsorgt.
Insgesamt wurden durch diese Vorgehensweise über 3.000 Euro Bargeld entwendet. Insbesondere über dieses dreiste Vorgehen war die Campinggemeinschaft sehr schockiert. Mehrere Zeugen gaben an, dass die erste Kleingruppe aus drei männlichen Personen Mitte 20, südländischem Aussehen und Sprache, mit Dreitage- oder Vollbart und teils abgenutzter Kleindung bestand. Die zweite Kleingruppe wurde als Familie mit Kleinkind und ebenfalls südländischem Aussehen und Sprache beschrieben.
Zeugen, die Hinweise über die Identität oder den Aufenthalt dieser Kleingruppen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Schweich unter 06502-91570 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei Schweich empfiehlt in diesem Zusammenhang, Wohnmobile und Wohnwägen auch bei Anwesenheit im Schlafe abzuschließen, um Unberechtigten den Zutritt nicht zu vereinfachen. Auch Bargeld oder andere Wertgegenstände sollten nicht offen herumliegen. Auch über die Vorgehensweise, dass sich Personen vermutlich unberechtigt über einen Campingplatz bewegen und Fotos von mehreren Wohnmobilen und Wohnwägen fertigen, sollten dazu bewegen, die örtliche Polizei darüber zu informieren. (Quelle: Polizeiinspektion Schweich)

















Wenn ich solche Gruppen wahrnehme, gehen bei mir unwillkürlich
und rein intuitiv die sprichwörtlichen roten Lampen an.
Da diese offensichtlich, keinen persönlichen Bezug zu diesem
Platz hatten, zudem Fotos machten, ist größte Vorsicht geboten.
Es drängt sich förmlich die Frage auf…., “ Was machen die hier,
warum fotografieren die… “ ??
Die Motivation solcher Personen, gepaart mit ihrem Auftreten und
Verhalten, ist in erster Linie opportun und auf das Erlangen
von Wertgegenständen ausgerichtet.
Sie sind den meisten Menschen, an Raffinesse, Kaltschnäuzigkeit
und Abgebrühtheit um Längen voraus.
Deshalb hält sich mein Mitleid mit den müden Campern in Grenzen.
Bitte weiterschlafen.
Wie besoffen müssen die Camper gewesen sein, dass sie nicht wach geworden sind, weil in ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil die Türen geöffnet und sich fremde Menschen darin bewegen, während sie in 1 Meter Entfernung schliefen? Und wenn solche Figuren (voll integrierte Facharbeiter) sich so auffällig dort bewegen können, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben und niemand Verdacht schöpft, dann tut mir keiner der Geschädigten leid.
@ Weber ….in der Strasse wo ich wohnhaft bin , und das ist keine Durchgangsverkehrsstrasse, ist mal ein rumänisches Auto mit 4 Insassen im Schritttempo gefahren und hat fotografiert….nach meinem Motto 13 bin ich hinterher , vor ihn gefahren und gefragt was das soll ? “ Meine Mutter möchte zu Hause gerne deutsche Türen haben , die sind so schön “ war die Antwort.Ruckzuck Kamera aus der Hand gerissen und auf den Boden geknallt und das war´s dann. Erledigt !