VÖLKLINGEN. Am gestrigen Samstag kam es in der Völklinger Innenstadt gegen 11.30 Uhr zu einem Beißvorfall.
Die Besitzer eines Pitbull Stafford wurden von ihrem Hund angegriffen und durch Bisse in Arme, Beine und Rücken verletzt. Sie flüchteten sich in ihre Wohnung und mussten von dort mittels Drehleiter der Feuerwehr einer medizinischen Behandlung zugeführt werden.
Der Hund befand sich im Treppenhaus. Dieser wurde durch Fachkräfte eingefangen und einem Tierheim zugeführt. (Quelle: Polizeiinspektion Völklingen)


















Ein wildes Tier solcher Rasse, das seine Beisshemmnug komplett verloren hat, und sogar seine Besitzer derart stark beißt und verletzt, gehört sofort dem Veterenäramt überstellt. Das Steuerzahler hier noch für Feuerwehr etc. bzw. Unterbringungen in Tierheimen aufkommen müssen, ist mMn unakzeptabel. Das sollten die Halter alles selbst bezahlen!
Verantwortungslos ist zudem das Halten von derart unberechenbaren, lebensgefährlichen Tieren in Mehrfamilienhäusern. Da ist Mensch seines Lebens nicht mehr sicher.
So einen Kommentar kann nur jemand verfassen, der sich offenbar nicht aktiv mit Hunden beschäftigt. Denn es ist so: Das Verhalten eines jeden Hundes ist nahezu ausschließlich auf den Hundehalter zurückzuführen. Egal auf welcher merkwürdigen Liste er steht. Wenn ein Hund sein Herrchen angreift, hat er es normalerweise auch verdient. Mein Hund würde sich im Traum nicht einfallen lassen, nur sein Pfote gegen mich zu erheben. Es ist alles eine Frage der Erziehung und wie viel Zeit man in sein Haustier investiert. Ein Pitbull Stafford ist ein Hund der sehr viel aufmerksam benötigt. Vermutlich lag er seit Jahren die meiste Zeit nur in dieser Wohnung rum und war komplett unterfordert. Und so geht es dann los. Klassiker.
Das mag ja alles sein, aber das interessiert das verletzte oder tote unbeteiligte Opfer auch nicht mehr.
Carlos
Die Besitzer sollten für den Einsatz richtig zur Kasse gebeten werden.
Wer sich ein solches Tier anschafft, hat sowieso nicht mehr alle Tassen
im Schrank.
Fällt eigene Besitzer an, nicht auszudenken, wenn Kinder oder
Fremde in seine Nähe gekommen wären.