BERLIN. Mit Entsetzen hat die Bundesregierung auf den brutalen Angriff von Diskobesuchern auf Polizeibeamte in Trier reagiert. «Sich zusammenzurotten und mit Eisenstangen und Flaschen auf Einsatzkräfte loszugehen, zeigt nichts als rohe Gewalt, die mit aller Härte verfolgt und geahndet werden muss», sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Freitag. Sie dankte den Beamten, die eingeschritten waren, um ihre Kolleginnen und Kollegen zu schützen.
Die gesamte Bundesregierung verurteile diesen Gewaltausbruch auf das Schärfste, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Büchner in Berlin. Der Vorfall zeige, dass es gut gewesen sei, das Strafrecht in Bezug auf Gewalt gegen Einsatzkräfte verschärft wurde, zuletzt 2017. Das Recht müsse jetzt mit aller Konsequenz durchgesetzt werden.
Nach einem Streit in einer Disko in Trier haben rund 40 Menschen in der Nacht zum Freitag eine Gruppe von Polizisten angegriffen. Die Einsatzkräfte seien «mit Eisenstangen, Besen, Schaufeln und Glasflaschen» attackiert worden, teilte die Polizei mit. Mindestens fünf Beamte wurden verletzt. «Die Brutalität und Enthemmtheit der Attacken in Trier macht fassungslos und wütend», sagte der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD) am Morgen. (Quelle: dpa)

















über die Zusammensetzung der Gruppe konnten keine Angaben gemacht werden…
Wer soll dieser linksgerichteten Innenministerin denn glauben, dass sie sich für die Polizei bzw. deren Belange einsetzt. Letztlich sind dies Auswüchse der linksgrünen Innen- und Sicherheitspolitik. In Berlin müssen sich beispielsweise Polizisten und Justizbeamte auf Beschuldigungen ohne jegliche Beweise Disziplinarverfahren aussetzen. Eingeführt vom rot rot grünen Senat. Unschuldsvermutung gilt nur für Straftäter jedoch nicht für die Menschen, die unter immer schwierigeren Rahmenbedingungen für Sicherheit und Ordnung sorgen sollen. Deeskalation ist das Zauberwort, mit dem alles gelingen soll!
Ich frage mich nur, wie sollen Polizisten deeskalieren, wenn sie mit Messer und Steinen angegriffen werden?