++ Trier: Serie mit 85 Autos geknackten Autos – Kripo Trier nimmt Tatverdächtigen (20) fest ++

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Zerschlagene Scheibe an einem Auto;; Foto: Polizei

TRIER. Die Polizei Trier hat nach eigenen Angaben einen Tatverdächtigen für die zahlreichen Fahrzeugaufbrüche im Trierer Stadtgebiet ermittelt.

In der Serie an Fahrzeugaufbrüchen, welche sich von Mitte Oktober 2022 bis Mitte Januar 2023 im Trierer Stadtgebiet ereignete (die Polizei Trier berichtete mehrfach), führte die Arbeit der Ermittler nun zu einem Erfolg.

Demnach ergaben „intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei Trier“, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen 20-jährigen Mann handeln könnte, der im benachbarten Ausland aufgrund ähnlich gelagerter Delikte bereits in Erscheinung getreten war.

Im Rahmen gezielter Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann, welcher zuletzt über keinen festen Wohnsitz verfügte, am Abend des 18. Januar 2023 in der Trierer Innenstadt lokalisiert und anschließend durch Kräfte der Kriminalinspektion Trier festgenommen werden.

Am Donnerstag, dem 19. Januar wurde der Beschuldigte, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier, dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete anschließend die Untersuchungshaft des Tatverdächtigen an.

Wie viele der insgesamt 85 Aufbrüche und Aufbruchversuche dem Mann letztendlich zugeschrieben werden können, wird im Rahmen der weiteren Ermittlungen untersucht.

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9 Kommentare

  1. Ja das ist der Einmann, der ist ein bisschen wie der DustDevil (siehe gleichnamigen Film).
    Er lebte in einer staubigen Wüste und weil es ihm da zu langweilig war ging er auf Abenteuer und nahm unterwegs verschiedene Formen an.
    Erst bestahl er die Menschen die dort unter heisser Sonne lebten.
    Dann kam er an die Gestade eines Meeres und verwandelte sich in einen armen Flüchtling. Zusammen mit echten Flüchtlingen und weiteren Einmännern schiffte er sich ein und wurde auf hoher See von naiven Menschen guten Herzens aufgefischt.
    Diese brachten ihn in ihr Land und gaben ihm Kleidung, Unterkunft und ein Zimmer.
    Und wieder packte ihn die Abenteuerlust, so bestahl er zunächst die anderen Menschen in der Unterkunft und flüchtete dann und lebte auf der Strasse.
    Seinen Lebensunterhalt bestritt er durch Gewalt, Raub und Diebstahl.
    Nun da er gefangen ist nahm er wieder die Gestalt des armen zerlumpten Wanderers an, der ein Opfer der Umstände ist und bald werden ihn andere Menschen guten Herzens und naiven Verstandes wieder auf die Menschheit loslassen.

  2. Was zum Geier wollt ihr mit dem Namen? Ist doch im Prinzip egal wer sich an anderer Leute Eigentum bereichert, es is halt assozial. Spielt auch keine Rolle ob es Achim, Motombo oder Achmet war. Arsch….. gibt es auf der ganzen Welt.

    • Osmo, Arschxxxxxx aus aller Welt kann man abschieben, Arschxxxxxx mit deutschem Pass müssen wir leider weiter füttern. Es spielt eine Rolle, für Kriminelle aus aller Welt möchte ich keine Steuern zahlen.

    • Nein, es ist nicht egal. Wenn z.B. eine Häufung Skandinavischer Namen in der lokalen Kriminalirätsstatistik auftauchen würde, hätte man einen Ansatz zur Prävention und zur Zusammenarbeit mit den Heimatländern. Man würde herausfinden wollen, warum Dänen und Schweden, Norweger und Finnen sowie vielleicht auch noch die Isländer und die Bewohner der Faröer-Inseln auffällig werden, Balken, Polen und Slowenien aber nicht. Dies zum Schutz der Menschen in diesem Land und mit Konsequenzen für die Staaten der Täter, inkl. verstärkter Krenzüberwachung zu Dänemark. So wäre es in diesem konstruierten Fall angebracht, oder? So geschieht es ja auch in der Realität, oder?

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